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Seite << 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 >> Hundekauf
Augen auf beim ZüchterWelpen aus Osteuropa?Wichtige Kriterien beim KaufEs ist selbstverständlich, sich vor dem Kauf eines Hundes über diese Tiere allgemein sowie über die gewünschte Rasse schlau zu machen. Kinder achten normalerweise auf das Aussehen ("Guck mal, Mami, was der für schöne Augen hat! Und wie süß die Schlappohren aussehen!"), doch sind die Eigenschaften der Rasse (z.B. Familienfreundlichkeit, Unkompliziertheit) und ihre Bedürfnisse viel wichtiger. Ein nervöser, hochgezüchteter Hund mit viel Bewegungsdrang wäre für eine Familie sicher nicht so geeignet wie ein gutmütiges Tier, dem auch mal ein kurzer Spaziergang genügt.
Sucht man nach einer bestimmten Rasse, so kauft man den Hund oft beim Züchter. Man achte darauf, dass er möglichst ein Liebhaberzüchter von nur ein oder zwei Rassen ist und verantwortungsbewusst mit seinen Tieren umgeht.
Selbstverständlich fahre man beim Züchter vorbei, um sich ein Bild der Tiere und deren Verhältnisse zu machen. Hausen sie in einer alten Bruchbude oder in gepflegter Umgebung? Sind sie neugierig und fröhlich, oder schüchtern und ängstlich? Welchen Eindruck macht das Gelände auf einen? Welchen Eindruck macht der Züchter?
Gut gezüchtete Tiere kosten natürlich nicht wenig. Für einen Welpen darf man schon mit fünfhundert bis 1500 Euro rechnen. Integration
Isolation der ethnischen GruppenSchule als Schmelztiegel der Kulturen?Migranten und Einheimische bleiben unter sichBesonders im Zusammenhang mit Ausländern hört man immer wieder von der Notwendigkeit einer Integration in die Gesellschaft. Eingewanderte sollen sich mit Ansässigen treffen, unterhalten, befreunden, um gemeinsam mit ihnen zu leben, statt nur neben ihnen zu wohnen. Das gleiche gilt natürlich für ihre Kinder und Enkel. Tatsächlich sondern sich Ausländer jedoch oft in eigene "Cliquen" ab - weil sie die Sprache nicht beherrschen, keine Freunde finden, sich vor dem Fremden fürchten oder einfach kein Interesse an der anderen Kultur haben.
Selbst in der Schule, die doch oft ein "Schmelztiegel der Kulturen" ist, findet keine Integration ab. Russlanddeutsche bleiben unter sich, ebenso Türken, Deutsche, Italiener
Zwar wuseln auf dem Schulhof alle durcheinander, doch mischen sich die Kulturen eher selten. Nach der Schule trennen sich die Wege. In Begleitung ihrer Freunde ziehen die Jugendlichen ab, so wie sie auch zur Schule in Begleitung ihrer Freunde erschienen. Die gehören meist derselben ethnischen Gruppe an. Am Nachmittag, Abend und Wochenende treffen sich die Schüler mit ihren Freunden, den Angehörigen derselben Kultur. Verstärkt wird die Isolation noch in der Pubertät, in der sich Jugendliche ohnehin in Cliquen zusammentun.
Oft erscheinen Familien einer ethnischen Gruppe gemeinsam zu schulischen Veranstaltungen. Sie setzen sich zusammen, unterhalten sich und essen gemeinsam, bis sie die Veranstaltung wieder zusammen verlassen. Das macht eine Kontaktaufnahme bzw. Mischung mit einheimischen Familien schwer. Kinderlärm
Kinder in der NachbarschaftRechtslage zu Krach durch KinderIst der Kinderwagen im Hausflur rechtens?Kindergeschrei geht vielen Leuten auf die Nerven. Andere freuen sich darüber, in einer "zu alten" Gesellschaft auch mal wieder muntere Kinder zu hören. Sei dem, wie dem wolle: Kinder führen im Alltag immer mal wieder zu Streits, manchmal sogar zu Prozessen. Hier ein kleiner Überblick:
Besonders in den allgemeinen Ruhezeiten (13-15 Uhr, 22-7 Uhr) haben Eltern darauf zu achten, dass die Kinder leise sind. Babygeschrei lässt sich allerdings nicht darauf abstimmen. Und Schreien, Lachen und Weinen dürfen Kinder schließlich.
Eltern haben die Aufsichtspflicht und müssen daher sicherstellen, dass ihre Sprösslinge nicht gegen die Hausordnung verstoßen. Weder Treppenhaus noch Aufzug sind Spielplätze.
In einem Gerichtsfall beschwerte sich der Vater dreier Kinder und Mieter in einer Burganlage über die vielen Hundehaufen in der Anlage. Der Hausmeister kümmerte sich nicht um die Beseitigung. Das Gericht beschloss eine Mietminderung von fünf Prozent.
Kinderwagen KonflikteBei Konflikten geht es oft nur um Banalitäten, z.B. eine falsch eingeräumte Spülmaschine oder eine brennende Lampe, die eigentlich ausgeschaltet werden sollte. Was anfänglich als kaum beachtenswert erscheint, führt im Laufe des Gesprächs zu einem wüsten Streit. Dabei ist es gar nicht schwer, Meinungsverschiedenheiten sanft und ohne Gewalt zu lösen. Es ist nur eine Frage der Übung.
Menschen sind verschieden. Eine kleine Weisheit, die dennoch schwer zu erfassen ist. Dabei sind die Unterschiede zwischen den Personen überhaupt nicht schlimm und an sich auch keine Schwierigkeit. Sie werden bloß oft dazu gemacht. Natürlich lassen sich nicht alle Konflikte auf diese Art erklären. Doch die Schlichtheit des Modells ist ein großer Pluspunkt, indem dadurch jedem klar wird, worum es geht, und jeder es in sein Leben einbinden kann. Anwender lernen rasch, nicht mehr alle Handlungen ihrer Mitmenschen in "gut" oder "böse" einzustufen. Das Modell funktioniert in Familien ebenso wie bei Paaren, auf der Straße, zwischen politisch gegensätzlichen Parteien (z.B. Israelis und Palästinenser), in der Kindererziehung, am Arbeitsplatz Man strengt sich richtig an, um die alten Argumentationsmuster zu verlassen. Seite << 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 >>
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