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Seite << 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 >> KörperpflegeHaudegen mit Cremetube?Rasur von Brust und IntimbereichMänner im Bad und weibliche WünscheEin echter Mann sei groß wie ein Schrank, muskelbepackt wie ein Ringer, mit schwieliger Haut, Haaren wie ein Bär und wasche sich nie? Diese Vorstellung eines idealen Mannes ist längst passé, wenn sie überhaupt jemals bestand. Inzwischen widmet sich nämlich auch das starke Geschlecht der Körperpflege. Dabei verschwindet jedoch die Angewohnheit, sich bei den Tuben und Töpfchen der Partnerin zu bedienen, denn der moderne Mann ersteht seine Pflegemittel selbst(bewusst).
Neunzehn Prozent deutscher Frauen jubiliert, wenn mann seine Brusthaare rasiert, was im Europadurchschnitt nur elf Prozent der Frauen begeistert. Einzig Deutsche und Niederländerinnern interessieren sich übrigens für die männliche Schambehaarung: 27 Prozent in der Bundesrepublik wünschen seinen Haaren den Garaus. Europaweit teilen nur fünfzehn Prozent diesen Wunsch. MärchenfeenPrinzessin im KinderzimmerZauber von Feen und anderen guten WesenErneuter Trend zur GlitzerweltEin neuer Trend wandert durchs Kinderzimmer, Prinzessinnen erobern die Mädchenherzen. Statt Pippi Langstrumpf oder Ronja Räubertochter schweben sie nun mit blonden Löckchen, rosa Kleidchen und einem Zauberstab durch die Wohnungen. Neben ihrer großen Schönheit haben sie natürlich ein übergutes Herz, das jedem in der Not hilft.
Merkwürdig, dass rosa Prinzessinnen auf Mädchen eine solche Faszination ausüben, obwohl ihre Mütter durch Emanzipation derartige Vorstellungen in der Gesellschaft auszumerzen suchten. Nix mit Weichheit, Verletzlichkeit, rettendem Prinzen - echte Frauen kommen durchaus selber mit Problemen klar!
Prinzessinnen gab´s in der Kinderwelt schon immer, doch erfuhren sie früher keine so geschickte Vermarktung. Welches Mädchen träumt denn nicht vom Prinzessinnendasein, davon, einzigartig und für ihre Eltern die wichtigste Person zu sein? Privatschulen
Bildung als Scheidewand?Trend zu SchulalternativenPrivatschulen in Deutschland Um die hundert neue Privatschulen öffnen in Deutschland jährlich ihre Pforten, natürlich stark unterschiedlich hinsichtlich Zielen und Werten. Als größte Schulträger stehen katholische und evangelische Kirche da. Ihnen folgen etwa zweihundert Waldorfschulen, Montessori-Bildungseinrichtungen, außerdem um die zwanzig internationale Schulen, Landeserziehungsheime und Freie Schulen, gegründet durch Eltern.
Ursache für die Abkehr könnte die geringe Reformfreudigkeit staatlicher Schulen sein. Nicht nur Gebäude sind in vielen Fällen sanierungsbedürftig sondern auch der Geist. Meist entstanden Neuerungen (Schulform Internat, Orientierungspläne für Kindergärten
) an Privatschulen, bis sie anschließend auch von gewöhnlichen Schulen übernommen wurden. Manch einer sieht in der größeren Bedeutung von Privatschulen eine Chance. Während es früher in vielen Orten nur eine Schule gab, so bieten sich heute Alternativen. Lehrer können sich nicht mehr in ihren Stühlen zurücklehnen, da die Schüler gezwungenermaßen zu ihnen pilgern werden, sondern haben umzudenken.
Zu beachten ist jedoch auch die Problematik, die mit dem Trend zu Privatschulen auftaucht. Sie besuchen nur Kinder von Eltern, die zum einen über ausreichend Geld verfügen, zum anderen Wert auf Bildung legen. So entsteht z.B. der geringe Ausländeranteil, der erneut auf die Benachteiligung von Kindern bildungsferner Eltern hinweist. Übrigens: Die Niederlande weisen einen Privatschüleranteil von 76 Prozent auf. Großbritannien trumpft mit 41 Prozent, Frankreich mit 21. In Deutschland liegt die Quote nur bei sieben Prozent. Ältere MütterSchwangerschaft bei VierzigjährigenLanggehegter Wunsch nach NachwuchsEin Kind durch künstliche Befruchtung?In den letzten siebzehn Jahren stieg das durchschnittliche Erstgeburtsalter von 26,9 Jahren auf 29,1. Seit Anfang der Neunziger gebären immer mehr im Alter von 35 Jahren oder mehr zum ersten Mal, so dass deren Anzahl sich binnen zwölf Jahren nahezu verdreifachte. Gerade im Alter ab vierzig erfüllen sich immer mehr ihren Kinderwunsch: Ein Viertel aller Säuglinge liegt in den Armen einer Über-Vierzigjährigen, viele davon mit Hochschulabschluss.
Frauen mit hoher Bildung sähen es nicht gerne, diese Zeit vergeblich investiert zu haben. Bekommen andere mit Anfang zwanzig ein Baby, so denken sie dagegen an ihre Karriere. Warum jahrelang für einen Abschluss schuften, wenn ein Kind all die Mühen zunichte macht? Haben sie sich erst einmal im Berufsleben hochgearbeitet, tritt ein wenig mehr Zeit und Ruhe ein, so taucht bei vielen wieder der Kinderwunsch auf. Zwar sind sie dann schon im vorgerückten Alter, vielleicht bereits vierzig oder fünfzig, aber bei der heutigen Medizin stellt das nur ein geringes Problem dar.
Wer sich als Ältere mit dem Gedanken an ein Kind trägt, bedenke, dass Schwangerschaften Über-Vierzigjähriger zu 33 Prozent in einer Fehlgeburt enden, bei 45-Jährigen zu fünfzig Prozent. Zudem bringen Frauen über 35 häufiger Säuglinge mit Fehlbildungen aufgrund einer Chromosomenstörung zur Welt. So gebären Frauen über 35 zu 0,3 Prozent Säuglinge mit Trisomie 21, Vierzigjährige zu einem Prozent, Sechsundvierzigjährige zu fünf Prozent. WeihnachtsakademieSingen, basteln und fotografieren lernenUnterricht an der Weihnachtsmarkt-AkademieErhaltung alter Traditionen - Zauber von WeihnachtenDas Fest der Liebe steht alle Jahre wieder an. Dann zieht Plätzchenduft durchs Haus, während die Kinder den Weihnachtsbaum schmücken und fromme Weihnachtslieder singen - zumindest in der Theorie. Tatsächlich leiden immer mehr alte Traditionen unter der modernen Begehung der Festlichkeiten. In wie vielen Familien liest Papa noch die Weihnachtsgeschichte vor, wenn es doch so viel leichter fällt, einfach eine CD in den Recorder zu schieben? Ebenso steht´s mit dem Lesen. Hilfe bietet die "Weihnachtsmarkt-Akademie" in Trier, die mit verschiedenen Kursen zu mehr Besinnlichkeit einlädt. So lernen Kinder z.B. alte Weihnachtslieder, denn meist kennen sie nur solche jüngeren Datums. Eltern bringt die Akademie Vorlesen bei, denn wer langweilig liest, verliert rasch das Interesse seiner Zuhörer. Die ganze Familie lernt in der Krippenbau-Werkstatt Krippenmodelle kennen, die sie später selbst baut. Männer, meist technikbegeistert, erfahren richtiges Fotografieren mit einer Digitalkamera. So findet sich für jeden der passende Kurs, um Weihnachten noch schöner zu machen! Au Pair Mosman
Als Aupair in MosmanEiner von Sydneys schönsten VorortenAllgemeinesMosman ist ein Vorort von Sydney und liegt nördlich vom Stadtzentrum am Meer. Nach Meinung der meisten Australier ist Mosman einer der schönsten und wohlhabendsten Vororte Sydneys was auch stimmt! Hier findet man schöne Wohnviertel, sehr viele Spielmöglichkeiten und Spielplätze für Kinder, kleine (Designer-)Läden, wo man alles kaufen kann, was man zum Leben braucht, nette Cafes, die zum Ausruhen einladen, etc. SehenswürdigkeitenWirklich viele Sehenswürdigkeiten gibt es in Mosman eigentlich nicht, jedenfalls keine besonderen Gebäude, die man nicht auch in anderen Städten sehen könnte. Die Art Gallery Mosman hat ein paar kostenlose und sehr schöne Ausstellungen, und in der Mosman Library findet man eine riesige Auswahl an Büchern, Filmen und Magazinen. Kinos sind auch vorhanden, jedoch hat man natürlich eine größere Auswahl an Kultur- und Vergnügungsstätten im Zentrum Sydneys. FreizeitNur 10 Minuten zu Fuß von Mosman entfernt findet man Balmoral. Der gleichnamige Strand eignet sich perfekt für Picknick, Ausflug mit Kleinkindern und natürlich auch zum in der Sonne bräunen und im Meer schwimmen ... NachtlebenMosman ist ein Familienwohnort, so dass es hier keine großen Diskotheken oder sonstiges für Jugendliche/junge Erwachsene gibt. Allerdings fahren die Busse alle paar Minuten in die Innenstadt, wo sich Aupairs und Australier treffen. Wer Heimweh nach Deutschland hat, sollte unbedingt zum bayrischen Restaurant/Kneipe/Disco Löwenbräu in den Rocks gehen. Hier kann man nicht nur bayrische Spezialitäten essen, sondern auch jeden Abend deutsche Bands hören! Meistens herrscht hier Oktoberfest-Stimmung ... BesonderheitenMeiner Meinung nach ist Mosman der beste Ort für Aupairs. Mit dem Bus ist die Stadt in 20 min. genial und auch die ganze Nacht hindurch zu erreichen. In Mosman selbst findet man auch alles zum Leben Nötige, der Balmoral Beach ist gerade nebenan und die Menschen in Mosman sind total freundlich und hilfsbereit. Und bei 15.000 Kindern werden in Mosman immer wieder Aupairs gesucht! BildungKrippenbetreuung für KleinkinderHohe Bildung, hohes EinkommenOptimale Förderung durch Krippen?Besuchen Kleinkinder im Alter unter drei Jahren eine Krippe, so wechseln sie später häufiger ans Gymnasium Eine Studie untersuchte Kinder der Jahrgänge 1990 bis 1995, von denen ungefähr sechzehn Prozent zur Krippe gingen. Besuchten durchschnittlich 36 Prozent der Minderjährigen das Gymnasium, so traf dies bei Krippenkinder zu fünfzig Prozent zu. Von Sprösslingen benachteiligter Familien wechselten gar zwei Drittel mehr aufs Gymnasium. Die besten Erfolge erzielten Krippen bei Kindern eingewanderter oder Eltern mit Hauptschulabschluss. Außerfamiliäre frühkindliche Betreuung wirkt also dem Phänomen entgegen, dass die Bildung der Eltern die der Kinder prägt.
Das Abitur lässt außerdem auf ein höheres Lebenseinkommen hoffen. Die zu erwartenden Lebenseinkünfte betragen bei Gymnasiasten 230 000 Euro mehr als bei Normalbürgern, wovon sie etwa 22 000 Euro dem Krippenbesuch danken. Der 8000 Euro teure Krippenplatz (beim durchschnittlichen Besuch von 1,36 Jahren) ist somit finanziert.
Der erfreuliche Aspekt der Studie: Berufstätige Eltern, die ihre Kinder in einer Krippe unterbringen, haben sich künftig kein schlechtes Gewissen mehr zu machen, ihren Kindern dadurch zu schaden. Im Gegenteil, sie bewirken dadurch sogar etwas Gutes zum künftigen Leben der Kleinen. Zudem vergesse man nicht, dass die Studie sich einzig mit den Aspekten Bildung und Wirtschaft beschäftigte. Zum Leben gehört jedoch weit mehr! Zweifler weisen deshalb auf die bösen Folgen hin, unseren Staat einzig auf diesen beiden Stützen aufzubauen. Freilich haben sie hohe Bedeutung, doch sind viele schlechten Seiten schon heute ersichtlich: gehetzte Manager, kinderlose Akademiker, zahllose Alleinstehende Wer sich mit Kleinkindbetreuung beschäftigt, berücksichtige also mehr als nur Ökonomie und Wissen. Kinderbetreuung
Studium für NannysModerne Mary PoppinsAusbildung zur Kinderbetreuerin für BetuchteDurchschnittsfamilien engagieren das Nachbarmädchen als Babysitterin für ein paar Euro Stundenlohn. Reiche Familien leisten sich dagegen ein Kindermädchen, das den Kleinen täglich eine beste Erziehung angedeihen lässt. Mary Poppins ist vermutlich die bekannteste Vertreterin.
Arbeitgeber: reiche US-Amerikaner, Russen sowie Bürger des Nahen Ostens und Großbritanniens FrauenWünsche junger FrauenGlückliche Familie und KarriereWas will frau im Leben erreichen?Was Frauen wollen, ist zumindest ihnen glasklar: Kinder, Beruf und eine glückliche Partnerschaft. So zeigt es eine Studie, in der 1020 im Alter von siebzehn bis neunzehn und 27 bis 29 Jahren ihre Meinung sagten.
Bis auf ein Prozent gaben alle an, zu wissen, dass sie gut sind. 85 Prozent liegt finanzielle Unabhängigkeit am Herzen, neunzig Prozent Kinder. Achtzig Prozent arbeiten schwer für ihre Ziele, wobei sich ein Drittel eher als künftige Führungskraft sieht denn als Untergebener. Überraschenderweise hängt das hohe weibliche Selbstbewusstsein weder von Bildung noch sozialer Herkunft ab. Auf Deutschland kommt eine große Veränderung zu, denn neunzig Prozent der jungen Frauen möchte ein anderes Leben führen als ihre Mutter. Ihnen kommt der demografische Mangel ebenso zugute wie der Fachkräftemangel. Lassen wir uns überraschen, welchen Zündstoff die heutige Jugend so birgt HindernisseSchwierigkeiten in der EheImprovisation statt PerfektionGegenseitige Unterstützung auch in KrisenJede dritte deutsche Ehe endet in der Scheidung. Freilich herrscht noch immer die Sehnsucht nach Geborgenheit, nach einem treuen Partner, der einen bis ans Ende der Welt begleitet, mit einem alt wird, den Alltag verschönert - die Sehnsucht nach lebenslanger Liebe. Doch offenbar bringen es viele nicht fertig, die Schwierigkeiten konstruktiv zu überwinden. Hindernisse türmen sich gen Himmel, man "kotzt sich nur noch an", bis schließlich einer den Rechtsanwalt anruft. Als Problem stellen sich z.B. Rollenbilder heraus, in die beide gegen ihren Willen gedrängt werden. Hier raten Experten zur bewussten und entschlossenen Durchsetzung des gewünschten Familienmodells. Man schließe ein Bündnis, bei dem man sich Anerkennung der Probleme, Unterstützung und Auszeiten zusichert. Dazu nehme man auch Improvisation statt Perfektion in Kauf. Die perfekte Ehe ist eben kein Geschenk einer Märchenfee, sondern Arbeit. Hat man jedoch erst einmal einige Krisen überwunden, kann man stolz erzählen, dass es vielleicht gerade diese waren, die das Ehepaar erst so richtig zusammenschweißten
Mag sein dass die möglichen Krisen der Grund sind, aus dem die Deutschen offenbar immer länger mit ihrem Entschluss zur Hochzeit zögern. Nicht nur, dass immer weniger Ehen geschlossen werden, Braut und Bräutigam sind auch immer älter. Na ja zumindest fast dreißig (Frauen) bzw. dreiunddreißig (Männer) Jahre.
Haben sich Paare aber doch einmal entschlossen, begehen sie den schönsten Tag ihres Lebens mit allem Trara. Hochzeits-Hochsaison sind Mai und Juni. Rechtzeitig vorher machen Hochzeitsverkäufer ihren Kunden den Mund wässrig. Diamantringe, weiße Limousinen, üppige Kleider, Hochglanzfotos
Damit möchten sie am Feiertag auch ein wenig verdienen. Die Dienstleistungen beginnen bereits beim Antrag, bei dem Profis dem oder der Unerfahrenen unter die Arme greifen. Dabei ist vielleicht gerade die Unsicherheit oder Unbeholfenheit süß nicht die Lässigkeit, bei der man glaubt, der oder die Liebste habe schon etlichen anderen einen Antrag gemacht.
Der Trend geht jedoch zu häufig wechselnden Partnern. Da passen Ehen nicht so recht dazu, im Gegenteil erscheinen eher Modelle verführerisch, die in einigen Staaten eine feste Beziehung mit steuerlichen Vorteilen erlauben, aus denen man im Zweifelsfall aber rasch und problemlos wieder austreten kann. Doch eine leichte Trennung verleitet auch zur selbigen. Heiratsgrund sollte weder Steuerersparnis sein, noch dass das Paar vor der Kirche so ein hübsches Bild macht. Es sollte der Wunsch sein, mit dem Gegenüber sein restliches Leben zu teilen, Glück und Unglück, und ihm stets das Herz zuzukehren. Wer sich dieser Verantwortung bewusst ist, kann sich Gedanken über den schönsten Tag des Lebens machen. Doch ist nicht ein jeder Tag schön, den man an der Seite des oder der Liebsten verbringt? Braucht es da tatsächlich großen Pomp und Verschuldung oder genügt nicht ein romantischer Tag im engsten Freundeskreis? Schließlich geht es nicht um das Drumherum sondern um das Gelöbnis. Das ist natürlich keine Garantie für eine lebenslange, glückliche Beziehung. Aber vielleicht hält es mitunter doch vor der Trennung zurück. Seite << 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 >>
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