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Seite << 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 >> SpielzeugDrei Qualitätssiegel vorgestelltSchadstoffe in KinderspielzeugPrüfung durch unabhängige OrganisationenEs lädt zum Spielen ein, kann aber genau dadurch Kinder schädigen: Spielzeug. In den Medien hört man manchmal von Rückrufen der Hersteller, da die Ware bleihaltige Farben, Weichmacher oder andere Gefahrenquellen enthält. Spielzeug machte 25 Prozent aller im letzten Jahr bemängelten Waren aus, nahezu alle davon in China hergestellt.
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Spielgut Eltern sei zudem angeraten, darauf zu achten, ob eine Adresse auf dem Spielzeug angegeben ist, möglichst die des Produzenten. Zudem meide man Billigware und kaufe bei schmalem Geldbeutel lieber gebrauchte, aber dafür Qualitätsprodukte. Nützlich ist auch das Schnuppern am Gegenstand, denn stechende Gerüche verraten gefährliche Stoffe. Frühe HilfeMittel gegen KindesmisshandlungFrühzeitige Hilfen für überforderte ElternVorbeugung von Vernachlässigung und Misshandlung in FamilienSpektakuläre Fälle misshandelter Kinder jagen durch die Medien. Man fragt sich entsetzt, warum Eltern ihre Kinder verhungern lassen, sie vergewaltigen, verprügeln, psychisch fertigmachen. Nun müht man sich, überforderte Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder zu unterstützen.
Genau diese Dinge sollen Eltern nun beigebracht werden. Hilfe gibt´s vom "Nationalen Zentrum Frühe Hilfen", gegründet im Juli 2007 (Träger: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Deutsches Jugendinstitut), dessen Mitarbeiter erfolgreiche Modellprojekte bei Ländern und Kommunen bekannt machen. Dabei sucht man den Kontakt zu Schwangeren und jungen Eltern in schwierigen Lebenslagen, um durch rechtzeitige Hilfe eine Kindesmisshandlung zu verhindern.
"Frühe Förderung für gefährdete Kinder - Prävention durch Frühförderung": Das Projekt sorgt für enge Zusammenarbeit zwischen Gesundheitswesen und Behörden. Man setzte die Schwellen niedrig, um möglichst auch jene Familien zu erreichen, die sich vor Hilfe fürchten.
Fehlende Zusammenarbeit, Schweigepflicht und Unsicherheit verhindern in vielen Fällen Hilfe. So waren den Jugendämtern die spektakulären Kindesmisshandlungen meist bekannt und sie mühten sich um Hilfe, doch lag dies meist außerhalb der Möglichkeiten. Zum einen haben Sachbearbeiter teilweise 150 Familien zu betreuen, zum anderen schiebt ihnen die Datenschutzverordnung einen Riegel vor: Zeigen sie eine Familie an, so machen sie sich strafbar, da Sozialdaten nur mit Einverständnis der Betroffenen weitergeleitet werden dürfen. KirchensteuerZahlungspflicht von KatholikenKirchensteuer in der katholischen KircheKirchenaustritt oder Verlassen der gläubigen Gemeinschaft?Ist gläubig, wer an einen Gott glaubt, oder wer Mitglied einer religiösen Gemeinschaft ist? Ein kleiner, aber feiner Unterschied, der in der katholischen Kirche gerade ans Licht trat.
Im letzten Jahr kam ein Text aus Rom ins Spiel, der zwei Akte zur tatsächlichen Bruch mit der Kirche verlangt: Der Austretende hat seine Entscheidung schriftlich dem Pfarrer mitzuteilen, der dann urteilt, ob der Wunsch vorhanden ist, die Gemeinschaft zu verlassen.
Gespräche im vergangenen Jahr brachten kein Ergebnis, weshalb ein Freiburger Professor für Kirchenrecht nun durch Provokation auf den Widerspruch aufmerksam macht. Hartmut Zapp trat offiziell aus der Körperschaft Kirche aus, möchte der kirchlichen Gemeinschaft jedoch nach wie vor angehören.
Nahe zwei Drittel verlassen die katholische Kirche aufgrund der Kirchensteuer. Damit kommen sie ihrer Unterhaltspflicht nicht nach, was natürlich nicht die feine englische Art ist. Doch die Reaktion der Kirche, eine Verhängung der Exkommunikation, kann man kaum als angemessen bezeichnen. Wer die Kirchensteuer tatsächlich dringend zum täglichen Überleben benötigt, sollte nicht durch die Kirche gestraft werden, denn man kann die Gemeinschaft dennoch nach Kräften unterstützen - nur eben nicht so üppig wie zuvor. Im Fall Hartmut Zapp gilt es nun, auf die Reaktion der Kirche zu warten. BetreuungsgutscheineKinderbetreuung für BerufstätigeGutscheine für Kitas und TagesmütterFinanzierung durch Kita-GutscheineWährend Vater Staat noch nicht mit sinnvollen Lösungen zum Thema Kinderbetreuung aufwartet, haben manche Regionalpolitiker längst reagiert. Eltern suchen nach Betreuungsplätzen für ihre Sprösslinge, bis diese in den Kindergarten kommen. Da Kinderkrippen und Tagesmütter mehr kosten, als sich manch einer leisten kann, greift Hamburg z.B. durch Betreuungsgutscheine unter die Arme.
Die Regierung teilt Eltern den Kita-Gutschein zu, den sie an die gewünschte Betreuungsstätte oder Tagesmutter weitergeben. Sie zahlen je nach Einkünften bis zu 400 Euro dazu. Betreuer lösen den Gutschein bei der Stadt gegen Geld ein; pro Kind erhalten Kitas monatlich sechshundert bis 1200 Euro. Somit ermöglicht Hamburg seinen Eltern eine Vollzeitbetreuung ab der Geburt bis zum Alter von 13, eine Einzigartigkeit in Deutschland. Ein Fünftel der Kleinen im Alter unter drei Jahren geht zur Krippe, mehr als in jedem anderen Bundesland in Westdeutschland.
Durch die Gutscheine diktieren nun nicht mehr staatliche Angebote den Markt sondern die Einrichtungen, die durch ihre Konzepte überzeugen müssen. Wettbewerb kam auf, so dass sich die Kinderbetreuungssituation in manchen Stadtteilen prächtig entwickelt. Allerdings: in sozial benachteiligten Vierteln kürzt man Arbeitsstellen und Betreuungsplätze, weil in die Kitas nicht mehr genug Gutscheine getragen werden. Als großer Vorteil räumte die Neuerung jedoch in der unübersichtlichen, ineffizienten Finanzierung der Kinderbetreuung auf. Jedes Bundesland hat hierzu seine eigenen Regeln, wobei meist die Kommunen die Ausstattung der Tagesstätte bezahlen, und die Länder einen Zuschuss beisteuern. Bundesweit haben Eltern einen Eigenanteil zu leisten. Häufig empfangen Kitas Pauschalbeiträge, denn Gutscheine sind einzig in Berlin, Bayern, Hamburg und Thüringen an der Tagesordnung. In Bayern fruchten allerdings auch diese nichts, da die Landesregierung zwar pro Kind bezahlt, die Kommunen jedoch meist dennoch pauschal unterstützen. TreueGeborgenheit durch EheVersprechen lebenslanger TreueSeitensprung als Ende der Beziehung?In jungen Jahren träumt man von der Ehe, verknüpft mit ihr Sehnsucht, Wünsche, Hoffnungen, Träume. Die Ehe ist ein Wall, den man gemeinsam zum Schutz vor der Welt aufbaut, ein Hafen, in dessen Geborgenheit man stets zurückkehrt. Sicher hat sie viele Nachteile, als z.B. Gewöhnung, Streits oder Auseinanderleben, doch bietet sie mindestens einen großen Pluspunkt: Sie ist fest. Man muss sich nicht täglich neu dazu entscheiden, sondern weiß, dass man sich auf die Ehe verlassen kann. Man hat einen Unterstützer im Hintergrund, einen Liebsten, der vielleicht manchmal auf die Nerven geht, doch immer da ist. Unklare Verhältnisse verunsichern im Inneren. Wie beruhigend wirkt dagegen eine feste Beziehung, die sich auf lebenslange Treue (geistig und körperlich) stützt! Sie bietet Rückhalt, um nicht nur im Alltag, sondern auch in schwierigen Lebenslagen Unterstützung und Liebe zu empfangen.
Doch Menschen bekommen über kurz oder lang Lust aufs Neue. Im Alltag fällt einem die Decke auf den Kopf, der Partner langweilt mit seiner Zuverlässigkeit, man sucht Abwechslung und findet sie vielleicht in dem netten Kollegen. Stichwort Seitensprung. Wie oft zerbricht an ihm die Ehe.
Sicher trübt ein Seitensprung die Beziehung, doch kann er auch eine neue, glückliche Zeit einleiten, beginnende mit der Neueroberung des Partners. Jeder von uns baut einmal Mist und bittet um Verzeihung. Hier ist stolze Nachtragung tödlich, Verzeihung dagegen belebend. Wie man nicht Böses mit Bösem bekämpfen kann, so auch keine erfahrene Verletzung mit verletzendem Verhalten. Liebe ist angesagt, die sich in diesem Fall durch Verzeihen äußert, da sie Gegenliebe weckt. Au Pair SiljanAu Pair-Information Siljan und UmgebungNatur pur im Herzen SchwedensAllgemeinesEingebettet zwischen Wäldern liegt im Herzen Schwedens (Mittelschweden, Dalarna) der Siljansee. Entstanden ist der siebtgrößte See Schwedens durch einen Meteoriteneinschlag vor vielen hundert Millionen Jahren. Um den Siljan herum liegen unter anderem Mora, Orsa, Rättvik und Leksand, vier beliebte Städtchen, die besonders im Sommer viele Touristen anlocken. LeksandHier lädt eine Bootstour mit Gustaf Wasa ein; wer lieber auf festem Boden bleibt, kann einen Spaziergang entlang des Österdalälven machen, der dort auch in den Siljan fließt. Nach einem Bummel durch die Altstadt lädt Siljans Konditori mit Salatbuffet oder einem Kanelbulle zur typisch schwedischen fika ein, einer Art Kaffee- oder Butterbrotspause. Und vielleicht steht ja gerade sogar ein Eishockeymatch in Leksands neuer Ejendals Arena an? Selbst wenn die 7650 Plätze nicht belegt sind, die Stimmung ist immer gut. MoraNach einem Besuch im Zornmuseum sollte man natürlich auch mal durch das Ziel des Vasaloppets gehen, das im Februar Hunderte von Skilangläufern erschöpft erreichen. Wer sich näher für die Geschichte des Laufes interessiert, hat die Möglichkeit, sich im Vasaloppmuseum zu informieren. RättvikAus Rättvik kommt die bekannte Nittsjö Keramik; hier kann man wunderschöne Figuren, Teller und Vasen betrachten und kaufen. OrsaDiejenigen, die in Schweden auch echte Bären sehen wollen, haben die Möglichkeit, die wilden Tiere im Bärenpark von Orsa Grönklitt zu erleben. Ein Rundweg führt um die gut gesicherten Gehege, in denen man unter anderem auch Wölfe, Füchse und Vielfraße bewundern kann. Als neueste Attraktion sind dieses Jahr zwei Tiger dazugekommen. Auf einer Waage erfährt man, ob man schwer als ein Bär ist oder eher soviel wie ein Reh wiegt, und in einem Infozelt kann man sich etwas genauer über Bären informieren. Sport und FreizeitSowohl der Siljansee als auch die vielen kleineren Seen rundherum laden zu allerlei Aktivitäten im und am Wasser ein, wie z.B. Angeln, Wasserski, Baden, Kanu- oder Ruderbootfahren ... Die wunderschöne Umgebung ist wie gemacht zum Wandern, Joggen, Rad fahren oder Spazieren gehen, und ist man zur richtigen Zeit am richtigen Ort, läuft einem womöglich sogar ein Elch über den Weg. AusbildungsvorsorgeVorsorge der ElternSparen für Ausbildung oder StudiumFondssparplan statt AusbildungsversicherungNicht nur Studiengebühren sondern auch viele andere Kostenfaktoren schrauben die Ausgaben während Studium oder Ausbildung in die Höhe. Hier hilft z.B. ein Sparpolster, das die Eltern bereits in frühen Jahren anlegten.
Angeraten werden z.B. Fondssparpläne, die Flexibilität und die Möglichkeit zur Ratenänderung bieten. Ebenfalls lohnenswert: Banksparvertrag (evtl. in Kombination mit einem Aktienfondssparplan), regelmäßige Investition in Bundesschatzbriefe, monatliche Überweisung auf ein Tagesgeldkonto
Legt man erst zu Beginn der weiterführenden Schule los, so eignen sich Fonds nicht mehr so gut. Man wähle stattdessen Tagesgelder oder Festgeld. Trotz aller guten Wünsche sollten Eltern zuerst an sich denken. So hat z.B. eine Berufsunfähigkeitsversicherung Vorrang vor dem Ausbildungssparen. Zudem mache man sich Gedanken zur Pflege am Lebensabend oder nach einem Unfall.
"Finanzratgeber für Eltern", Stefanie Kühn, Redline Wirtschaft, 19,90 Euro. Mehr zur Finanzierung des Studiums - Möglichkeiten für Studenten Mehr zu unnötigen Lebensversicherungen für Kinder ComputerPC-Nutzung durch KinderRegel und MahnungenKinder - Umgang mit ComputernComputer sind häufig Streitpunkt zwischen Eltern und Kindern. Letztere möchten die digitale Welt natürlich kennenlernen, die gleichen Rechte haben wie Erwachsene, spielen, sich mit ihren Freunden online unterhalten
Sie sehen den PC als selbstverständlich an, was den Wunsch nach Nutzung durchaus verständlich macht.
Pädagogen empfehlen altersabhängig zwischen fünfzehn Minuten und höchstens einer Stunde. Dabei beobachte man auch auf das Verhalten des Kindes. Zudem seien Regeln angeraten.
Noch ein paar Tipps zum Schluss:
Eltern sollten zudem auf Ausgleich achten, so z.B. in Form von normalen Spielen, Sport, Spaziergängen
"Über Medien reden - Fernsehen, Video, Computer", kostenlose Broschüre der Bundeszentrale für politische Bildung
Kindersicherung EhegattenunterhaltKein Wandel des LebensstandardsAusgleich verschiedener EinkommenAufstockungsunterhalt an den bedürftigen PartnerWer nach der Scheidung bedürftig ist, hat Anspruch auf Unterhaltszahlungen vom Ex-Partner. "Bedürftig" bedeutet in diesem Fall keine gewöhnliche Bedürftigkeit, sondern beginnt z.B. schon, wenn der in der Ehe gewohnte Lebensstandard mit dem eigenen Gehalt nicht mehr finanzierbar ist. In dem Fall hat der Besserverdienende einen Aufstockungsunterhalt (Ausgleich der Einkommensdifferenz verschiedener Einkommen) zu zahlen.
Früher wurde dieser Unterhalt unbefristet lange gezahlt, doch nun weicht der Bundesgerichtshof davon ab. Wenn der Unterhalt Fordernde keine durch die Ehe verursachten Nachteile mehr hat, so z.B. durch Kinder, und Geld verdient, das er auch ohne die Ehe verdienen würde, so hat er sich nach einer Übergangszeit auf den veränderten Lebensstandard einzustellen.
Bundesgerichtshof, Aktenzeichen XII ZR 11 / 05 Kinderlose Expartner müssen bei Unterhaltsforderungen zurückstecken (sofern der Unterhaltszahlende nicht genug Geld für alle hat), denn laut Gesetz haben Mütter bzw. Väter Vorrang. In einem Gerichtsfall ging es um eine Ex-Frau, die auf 24 Ehejahre zurückblickte. Sie forderte Unterhalt, doch der Ex-Mann gab seiner neuen Frau den Vorrang, da sich diese um das vierjährige Kind kümmerte. In den Augen des Bundesgerichtshofes ein korrektes Verhalten, zumal die Exfrau keine ehebedingten Nachteile hatte. Au Pair County KerryAu Pair-Information County KerryAchtung, Kühe auf der Gegenfahrbahn!AllgemeinesIrland ist groß, grün und freundlich. Es besitzt 32 verschiedene Countys; 26 davon liegen in der Republik Irland (Hauptstadt Dublin) und 6 in Nordirland (Hauptstadt Belfast). SehenswürdigkeitenKillarney & Umgebung: Killarney ist eine wunderschöne Stadt zum Shoppen (speziell Dunnes Store sei hier zu nennen), aber genauso gut, um abends weg zu gehen. Man findet exzellente Restaurants, gemütliche Discos und Pubs aller Art, vor allem aber auch sogenannte Singing Pubs mit guter traditioneller irischer Musik. FreizeitOb Golf, Reiten, Football, Soccer, Klettern, Tauchen, Kajakfahren oder einfach Wandern und die tolle Aussicht genießen - an sportlichen Aktivitäten und Sportzentren fehlt es nicht! Überall gibt es Vereine oder Mannschaften; die irische Jugend ist generell sehr sportbegeistert. Wenn man etwas typisch Irisches spielen möchte, sollte man Hurling ausprobieren. Man kann aber auch Salsa oder Irischen Tanz erlernen. Wer es noch musikalischer mag, der kann Klavier-, Flöten- oder Gitarrenunterricht nehmen. NachtlebenDas Nachtleben findet meist in den Pubs mit irischer Musik bei einem dunklen Guinness, oder in den kleinen Discos statt. An sich sieht man viele Jugendliche auf den Straßen Irlands, speziell am Wochenende. Die Mädchen tragen immer kurz und knapp, auch wenn sie sich dabei alles Mögliche abfrieren. Die Pubs und Kneipen haben lange offen, man findet Kneipen jeder Art und vor allem immer neue Bekanntschaften und Gesprächspartner! Viele Kneipen lassen jedoch unter 18 niemanden rein bzw. wenn jünger, dann nur mit erwachsener Begleitung. Ein negativer Punkt für Raucher: Rauchverbot herrscht in allen öffentlichen Gebäuden - aber es funktioniert. Wenn man es wirklich nicht mehr aushält, geht man kurz an die frische Luft. Essen & TrinkenEine Speisekarte in Irland kann sehr abwechslungsreich sein und beinhaltet neben bekannten Gerichten auch allerlei "Exotisches": TippsIrländer sind echt unpünktlich; wenn es heißt, um 8 gebe es Barbecue (was oft gemacht wird), dann sind die ersten erst um halb 9 oder später da. Auch wenn die Iren in Zeitdruck sind, so haben sie echt die Ruhe weg und trotzdem immer ein Lächeln parat. Alles läuft auf der sogenannten Irish time ab.
Wer Kinder von der nursery school abholen muss, sollte allerdings pünktlich sein - man muss hier manchmal für 5 min Zuspätkommen schon 10 Euro zahlen. Seite << 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 >>
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