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Hungrige Jungs

Baby-Männer vertilgen mehr

Studie über Ernährungsgewohnheiten

Mehr essen, aber nicht zunehmen

Jeder, der in irgendeiner Form schon mal mit dem Thema Geburt zu tun hatte, weiß, dass neugeborene Jungs im Durchschnitt mehr wiegen als ihre gegengeschlechtlichen Altersgenossinnen (ca. hundert Gramm).

Um diesem Phänomen auf den Grund zu kommen, haben amerikanische Wissenschaftler eine Studie ausgewertet, in der knapp 250 Schwangere zu ihren Ernährungsgewohnheiten befragt wurden. Die Auswertung ergab, dass Frauen, die einen Jungen erwarteten, ungefähr zehn Prozent mehr Kalorien zu sich nahmen als zukünftige Mütter von Töchtern.
Dabei nahmen sie den Forschern zufolge aber nicht stärker zu; die durchschnittlich acht Prozent zusätzlichen Proteine, die neun Prozent zusätzlichen Kohlenhydrate und ein zweistelliges Plus an tierischen und pflanzlichen Fetten gaben sie offenbar direkt an ihren männlichen Nachwuchs weiter.

Also haben Schwangere, die ein männliches Baby erwarten, einen höheren Energiebedarf. Diese Hypothese wird durch die amerikanischen Forschungs-Ergebnisse unterstützt. Die Wissenschaftler vermuten, dass der hohe Bedarf an Energie durch Nahrungsmittel eine Folge der Hormonproduktion der kleinen Embryo-Jungs ist.

 

Die Super-Nanny und Co.

Erziehungsratschläge per TV - Super Nanny wirklich super?

Doku-Soaps geben neue Methoden vor

Kinder brauchen Regeln, Eltern Hilfe

Sogenannte „Doku-Soaps“ sind momentan sehr angesagt. Das ursprünglich amerikanische Wort „Daily Soap“ bedeutet auf deutsch so viel wie „Seifenoper“. Das in „Doku-Soap“ umgewandelte Wort zeigt ebenfalls eine Fernsehsendung an, die regelmäßig ausgestrahlt wird. Der vorangestellte Ausdruck „Doku“ heißt: hier geht es um eine Dokumentation, eine Serien-Dokumentation von alltäglichen Situationen und Geschehnissen mit Unterhaltungscharakter.

Der In-Wert der Doku-Soaps passt wunderbar zum sogenannten „Erziehungsnotstand“, der in Deutschland herrscht. Nach Krieg, Freiheitsbewegung, Wirtschaftsboom und –krise sowie der Emanzipation scheinen ideelle Werte wie Familiensinn und Tradition verfallen. Dieser Verfall bringt jedoch eine Verwirrung und Orientierungslosigkeit mit sich, die nicht nur den einzelnen Menschen betrifft, sondern vor allem die kleinen Menschlein. Was soll man ihnen beibringen? Was kann man versichern, versprechen, woran sollen sie sich halten, worauf bauen?
Immer mehr Eltern sind versunsichert in punkto Erziehung. Weil sie selbst verunsichert sind. Weil die Zeiten unsicher sind.
Konzepte wie „laisser-faire“ sind mittlerweile genauso überholt wie autoritäre Erziehungsmethoden. Neue Ansätze müssen her. Diese Ansätze liefern nun Doku-Soaps mit dem Thema Erziehung.

Seit Herbst 2004 läuft auf dem Privatsender RTL einmal die Woche „Die Super Nanny“. Die Vorlage für diese Sendung kommt aus Großbrittanien, wo die Reality-Soap große Erfolge feierte. In der deutschen Sendung besucht die Diplom-Pädagogin Katharina Saalfrank fünft Tage lang Problemfamilien und unterstützt diese mit ihrem Rat.
Die Ausstrahlungen sind sehr erfolgreich, verbuchen sie immerhin ca. 5 Millionen Zuschauer pro Sendung. Das Projekt ist jedoch sehr umstritten. Der Kinderschutzbund kritisiert die Vorgehensweise der Super Nanny- es würden hier keine liebevollen Verhandlungen geführt, sondern Anweisungen gegeben. Die Kinder würden zu Gehorsam erzogen statt dazu ermuntert, eigene Ideen und Lösungsansätze zu finden und in die eigene Kraft zu vertrauen.

Dies ist kontrovers zu betrachten. Es geht bei Katharina Saalfrank, die selbst Mutter von vier Kindern und studierte Pädagogin ist, nicht unbedingt um die Erziehung zu Pflicht und Gehorsam, sondern vielmehr um das Einführen von Struktur und Ritualen, welche in verwirrten und ungeordneten Familienverhältnissen von höchster Wichtigkeit sind.
Nicht von ungefähr kommen daher die Erfolge, die durch den Besuch der Super Nanny in den Familien sichtbar werden.

Auch ProSieben zieht ab Januar 2005 mit. Mit der Sendung „Fits for Kids?“ wird ein kinderloses Ehepaar auf den Ernstfall getestet. Unterstützt von Erziehungsexpertin Maike Schumann heuert es für eine Woche als Ersatzmama und Ersatzpapa bei einer Großfamilie an.
Die echten Eltern gönnen sich währenddessen eine Auszeit. Ab und zu schauen sie aber via Bildschirm nach dem Rechten, kommentieren die Erziehungsmethoden der „Leiheltern“ und geben Tipps, wie man in heiklen Situationen am besten mit den Kleinen umgeht.

Die Super Nanny: RTL, Mittwoch, 21.15 Uhr
Fit for Kids – Eltern auf Probe: ProSieben, ab 03.01.05, 20.15 Uhr

 

Vornamen

Liste der zurzeit beliebtesten Vornamen

Kurze und klassische Namen sind „in“

Sind Sie auf der Suche nach einem Namen für Ihr Baby, das Sie erwarten? Manchmal fällt die Suche schwer oder man kann sich nicht entscheiden. Die folgende Tabelle kann Ihnen helfen, den richtigen Namen für Ihr Kind zu finden, oder Ihnen einfach einen Überblick über derzeit oft gebrauchte Vornamen verschaffen.

Mädels Jungs
Anna/-e Alexander
JuliaDaniel
KatharinaDavid
LauraFelix
Lea(h)Jan
LenaJonas
LeonieLeon/Léon
Maria Luca
Marie Lukas/Lucas
Michelle Maximilian
Sara(h) Niklas
Sophie Paul

 

Psychotherapie

Verschiedene Möglichkeiten der Therapie

Übersicht von A bis Z

Therapieformen

Hypnose und Hypnosetherapie
Auswahl eines Psychotherapeuten
Analytische Körpertherapie
Analytische Psychologie
Autogenes Training
Bioenergetik
Logotherapie
Funktionelle Entspannung
Gesprächspsychotherapie
Gestalttherapie
Gruppenpsychoanalyse
Hakomi
Katathym Imaginative Psychotherapie
Konzentrative Bewegungstherapie
Kunsttherapie
Primärtherapie
Psychoanalyse
Psychodrama
Progressive Relaxation
Systemische (Familien-)Therapie
Tanz- und Ausdruckstherapie
Transaktionsanalyse
Klassische und Kognitive Verhaltenstherapie

Genauere Informationen und Adressen zu den verschiedenen Therapieformen finden Sie unter
www.fortbildung-online.de/therapie

Einen Überblick über Hakomi gibt es unter
www.hakomi.de

 

Kritik

Quotengier, Verantwortungslosigkeit und mangelnde Realität

Stellungnahme aus der Politik

Kritik an neuen Erziehungs-Shows

Zum neuen ProSieben Format nimmt Bayerns Familienministerin Christa Stewens wie folgt Stellung:

Es gäbe zwar Familien, die aus unterschiedlichsten Gründen Probleme in der Erziehung der Kinder haben. In diesen Shows jedoch würden erziehungsschwierige Kinder und mangelnde Erziehungskompetenz der Eltern zum Normalfall erklärt.
„Die Quotengier der TV-Sender macht eben blind für die Tatsache, dass in der weit überwiegenden Zahl unserer Familien Kinder als Glück und Erfüllung erlebt werden und Erziehung in unseren zugegebenermaßen immer komplexer werdenden Lebens- und Familienverhältnissen gelingt“, erklärte die Ministerin.

Welch Schönmalerei!
Mit Sicherheit gibt es in Deutschland Familien, in denen Kinder als Glück und Erfüllung erlebt werden und Erziehung gelingt. Dass dies jedoch in der weit überwiegenden Zahl der Fall ist, ist weit übertrieben. Den Sendungen wird der Sinn für Realität aberkannt, demzufolge müßte man selbst welchen beweisen.

Ein weiteres Manko der geplanten Sendung sei also die mangelnde Realität. „Bei dem Umgang mit fremden Kindern existiert keine Bindung und keine Vertrauensgrundlage. Die sind aber wesentliche Elemente für eine gelingende Erziehung auch in schwierigen Entwicklungsphasen der Kinder.
„Dies bewusst zu ignorieren und allein fiktive Erziehungsprobleme überzustrapazieren heißt, die Angst vor eigenen Kindern zu schüren. Darin liegt die eigentliche gesellschaftliche Verantwortungslosigkeit der Sendung“, erklärte Stewens.

Hier beweist Frau Stewens einen Sinn für psychologische Zusammenhänge. Kinder aus ihrem alltäglichen Kontext und ihrem gewohnten Beziehungsgeflecht herauszunehmen und als Übungsfeld für neugierige oder ängstliche Möchtegern-Eltern zu benutzen, kann man als verantwortungslos bezeichnen. Ohne eine Beziehung aufgebaut zu haben, ist es kaum möglich, Kinder mit wirkungsvollen erzieherischen Maßnahmen zu erreichen.
Die Aussage, dass die Angst vor eigenen Kindern durch die Erziehungs-Shows geschürt wird, gleicht zum wiederholten Mal einem Verleugnen der Realität. Um verantwortungsvoll handeln zu können, ist es wichtig, sich der Probleme seiner Zeit bewusst zu sein. Durch die Sendungen erhalten Eltern und welche, die es werden wollen, dazu die Möglichkeit.
Sinnvoll ist eine kritische Herangehensweise. Die Sendungen bieten die Möglichkeit, Schwierigkeiten zu erkennen, sich ihrer bewusst zu werden, und in manchen Situationen schlagen Sie Handlungs- und Lösungsmöglichkeiten vor. Seien Sie aber skeptisch. Es gibt keine Rezepte, keine Patentlösungen. So vielfältig und zugleich einzigartig unsere Welt ist, so sind unsere Kinder, demnach bedarf ein jedes einer individuell auf es abgestimmten Erziehung.

 

Gen-Food

Immer mehr Verbraucher lehnen Gen-Food ab

Bürger wollen keine veränderten Lebensmittel

Nur wenigen ist ihr Essen egal

Gentechnisch veränderte Lebensmittel werden einer Umfrage zufolge von immer mehr Bundesbürgern abgelehnt.
44 Prozent wollen solche Produkte "unter keinen Umständen" konsumieren, ergab eine Studie des Marktforschers GfK. Vor drei Jahren lag der Anteil der Gegner erst bei knapp einem Drittel.

Die Bereitschaft, gentechnisch veränderte Lebensmittel zu nutzen, bekundeten nach GfK-Angaben vom Dienstag nur knapp 19 Prozent.
25 Prozent fühlen sich über das Thema nicht gut genug informiert, knapp 12 Prozent ist es egal.
Zwei Drittel der Befragten gaben an, sie würden 2im Großen und Ganzen2 auf gesunde Ernährung achten.
Weitere 10 Prozent nehmen es sogar sehr genau damit. Dem restlichen Viertel der Bevölkerung ist es weniger oder überhaupt nicht wichtig, was auf den Teller kommt.
Für die Untersuchung in acht EU-Ländern wurden insgesamt 9400 Verbraucher befragt.

 

Segelohren

Keine Sorge wegen abstehenden Ohren!

Ohrmuscheln sind beim Baby noch weich

Lauscher wachsen sich erst im Schulalter aus

Selbst extreme Segelohren können sich noch auswachsen, erklärt der Kinderarzt Dr. Andreas Busse im Apothekenmagazin "BABY und die ersten Lebensjahre". Die Ohrmuscheln von Babys sind noch sehr weich und können auch unterschiedlich geformt sein. Ihr endgültiges Bild lässt sich in den ersten Lebensmonaten nicht vorhersagen.
Von Versuchen, die Form zu beeinflussen, rät Busse ab: „Es bringt gar nichts, die Ohrmuscheln mit Pflaster oder Ähnlichem zu fixieren.“ Erst im Schulalter ist der Ohrknorpel so stabil, dass die Form festliegt und die Ohren unter Umständen dauerhaft korrigiert werden können.

Das Apothekenmagazin "BABY und die ersten Lebensjahre" liegt in vielen Apotheken aus und wird kostenlos an Kunden abgegeben.

 

Kopfschmerzen

Nasenspray gegen Kopfschmerzen

Nasenspray lindert Migräne im Kindesalter

Wenn Paracetamol und Ibuprofen zur Schmerzlinderung nicht ausreichen, kann eine Migräneattacke bei Kindern ab zwölf Jahren auch mit einem Triptan in Form eines Nasensprays behandelt werden. Eine finnische Studie belegt dessen Wirksamkeit. "Diese ist jedoch nicht so gut wie bei Erwachsenen", erklären Kopfschmerzspezialisten in den "Kopfschmerz-News", dem Mitgliederorgan der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG).

Kopfschmerzen im Kindesalter nehmen zu. Auch von Migräneattacken bleiben Kinder nicht verschont. Bis zu zwölf Prozent der Zwölfjährigen sind betroffen. Als erstes sollten diese Kinder vor Lärm und Licht geschützt werden und ein kaltes Tuch sowie etwas Pfefferminzöl auf die Stirn bekommen. Verhaltensmedizinische Strategien werden zur Prophylaxe eingesetzt, wenn die Anfälle häufiger sind. Falls dies nicht ausreicht, verordnen Ärzte Analgetika, etwa Ibuprofen oder Paracetamol.

Schnelle Wirkung.
Wenn auch diese Analgetika nicht ausreichen, kann ein Kopfschmerzspezialist Kindern ab 12 Jahren ein modernes Migränemittel (Triptan) in Form eines Nasensprays verschreiben. Diese Darreichungsform wirkt sehr schnell. Es gibt aber nur wenige wissenschaftliche Belege über die Wirksamkeit dieser Therapie bei Kindern und Jugendlichen, weil diese auch sehr stark auf ein Scheinpräparat (Placebo) ansprechen.

Finnischen Ärzten gelang es nun, die Wirksamkeit der Substanz Sumatriptan als Nasenspray zu belegen. Sie teilten 129 Kinder in zwei Dosierungsgruppen ein, wobei in jeder Gruppe das "echte" Nasenspray gegen ein "Placebo" getestet wurde. Schon nach einer Stunde war das Triptan dem Scheinpräparat deutlich überlegen. In der Dosierung von 20 Milligramm wirkte das Spray besser als in der 10-Milligramm-Dosierung. Nach zwei Stunden verbesserten sich die Kopfschmerzen bei 64 Prozent der Kinder um zwei Kategorien auf einer visuellen Schmerzskala, unter Placebo stellten immerhin 39 Prozent der Kinder eine solche Verbessserung fest.
Erfolge in Grenzen.

Professor Hans-Christoph Diener von der Neurologischen Universitätsklinik Essen kommentiert die Studie kritisch: "Zum einen mag es sein, dass bei einigen Kindern der bittere Geschmack des Triptans zu einer Entblindung geführt hat", so der Experte. Darüberhinaus ist der Erfolg eine Frage der Definition. Nimmt man das Zielkriterium der Internationalen Kopfschmerzgesellschaft, nämlich die Schmerzfreiheit nach zwei Stunden, ergab sich kein signifikanter Unterschied mehr zwischen dem Triptan und dem Scheinmedikament. Auch ist die Wirkungsrate bei Kindern und Jugendlichen nicht so hoch wie bei Erwachsenen. Diener: "Es ist durchaus möglich, dass das Gehirn eines Migränekranken einen gewissen Reifegrad erreicht haben muss, bevor Triptane therapeutisch wirksam sind."

Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft e.V.
Pressestelle: Barbara Ritzert, ProScience Communications GmbH, Andechser Weg 17; 82343 Pöcking
Tel.: (08157) 93 97-0, Fax: (08157) 93 97-97
ritzert@proscience-com.de
http://www.dmkg.de

 

Schlankheitsmittel

Wie Hunderttausende Übergewichtige betrogen werden

Warnung vor angeblichem Fettmagneten

Freiverkäufliches Schlankheitsmittel Chitosan

Was Ernährungsmediziner und Ernährungswissenschaftler schon lange vermuten, beweist jetzt eine wissenschaftliche Studie: das Schlankheitsmittel Chitosan, der angebliche Fettmagnet, ist scheinbar kaum wirksam, berichtet heute der Sprecher der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Bad Aachen.
Die Anbieter der Fettmagneten haben es mit ihrer Werbung erreicht, hunderttausenden Übergewichtigen vorzumachen, dass die aus Krabbenschalen gewonnene Substanz Chitosan große Mengen Fett binden könne und eine Hilfe beim Abnehmen sei, prangert Müller an. Den jetzt in der renommiertesten Fachzeitschrift im Bereich Übergewicht, dem International Journal of Obesity, erschienenen Studienergebnissen zufolge, bewirkt Chitosan keinen klinisch signifikanten Gewichtsverlust im Vergleich zu einem Placebopräparat.
Deshalb sollten Verbraucher lieber die Hände von diesem häufig als Fettmagnet beworbenem frei verkäuflichen Schlankheitsmittel lassen.

Täglich kaufen viele tausend Übergewichtige über das Internet, in der Apotheke sowie TV-Verkaufssendern soviel Chitosan, dass der Umsatz in diesem Jahr 50 Millionen überschreitet.
Aus der Studie geht aber hervor, dass es keine signifikanten Unterschiede hinsichtlich des Gewichtsverlustes und der Fettausscheidung über den Stuhlgang zwischen Chitosan- und Placebogruppe gibt, erläutert Müller.
Zu dem gleichen Ergebnis kommen auch die Autoren eines Übersichtsartikels zur Bewertung verschiedener Schlankheitsmittel in der anerkannten Fachzeitschrift Ernährung & Medizin. Es fehle den chitosanhaltigen Medizinprodukten ein wissenschaftlich fundierter Leistungsnachweis, so dass deren Rechtmäßigkeit in Frage gestellt werden müsse.

Die beste Möglichkeit der Gewichtsreduktion ist reichlich Bewegung und eine ausgewogene Ernährung bei moderater Kalorienreduktion.

Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.
T. 0241-9610320
info@ernaehrungsmed.de

 

Seitensprung

Fremdgehen bedeutet nicht das Ende einer Beziehung

Fehler als Chance für Wachstum

Ein gebeichteter Seitensprung bedeutet nur selten das Ende der Beziehung. Laut einer US-Studie schafften acht von zehn Paaren, die länger als fünf Jahre zusammen waren, die Turbulenzen einer Affäre durchzustehen. Das Wichtigste nach einer Beichte sei es, sich viel Zeit zu geben.

Während der untreue Partner sich meistens erleichtert fühlt, beginnt beim anderen das Gefühlschaos. Doch auch er soll bei sich selbst nach Gründen und Fehlern suchen. Es gibt Paare, die zusammen geblieben sind und im Nachhinein sagen, dass die Erfahrung sie stark gemacht hat. Ein Seitensprung zeigt: Es ist Zeit, Bilanz zu ziehen.

 
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