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Ultraschall

Gesunde Entwicklung trotz Ultraschall

Kein Risiko in der Schwangerschaft

Untersuchung ohne Gefahr

Eine australische Studie widerspricht Bedenken, dass mehrfache Ultraschalluntersuchungen während der Schwangerschaft sich negativ auf die Entwicklung des Kindes auswirken.
Bei Langzeituntersuchungen an etwa 2700 Kindern stellten Forscher von der Universität von Western Australia im Alter von acht Jahren keine körperlichen Unterschiede fest. Auch Sprachentwicklung, Verhalten und neurologische Merkmale zeigten keinen Zusammenhang mit der Zahl von Ultraschalluntersuchungen in der Schwangerschaft.

Vor zehn Jahren hatte eine Untersuchung bei Neugeborenen eine Wachstumshemmung bei Kindern festgestellt, deren Mütter mehrmals mit Ultraschall untersucht worden waren.
Die australischen Forscher haben die körperliche und geistige Entwicklung dieser Kinder in den folgenden Jahren verfolgt. Sie schließen nun, dass Ultraschalluntersuchungen vielleicht das Wachstum des Fötus im Mutterleib beeinflussen können, sich jedoch nicht langfristig auswirken.

In Deutschland werden in der Regel drei Ultraschalluntersuchungen während der Schwangerschaft gemacht: Die erste zwischen der 9. und der 12. Schwangerschaftswoche, bei der es vor allem darum geht zu erkennen, ob es sich um eine Einlings- oder Mehrlingsschwangerschaft handelt; die zweite zwischen der 19. und der 22. Schwangerschaftswoche, bei der auf kindliche Fehlbildungen kontrolliert wird; und eine dritte zwischen der 29. und der 32. Schwangerschaftswoche, die sich vorwiegend um Hinweise auf eine Mangelernährung oder eine anomale Lage des Kindes dreht.

 

Einkaufsbonus

Babybonus

Programm für junge Familien

Preisvorteile und Tipps

Der dm-drogerie markt hat die Aktion "dm-Babybonus" wegen großer Nachfrage um ein weiteres Jahr- für 2005- verlängert. Jedes dritte Kind, das in den vergangenen elf Monaten im Einzugsbereich der Drogeriekette zur Welt kam, ist laut dm zur Zeit angemeldet.

Das Programm begleitet Familien in den ersten 20 Lebensmonaten ihres Kindes und bietet zahlreiche Einkaufsvorteile. Außerdem bekommen junge Eltern Hilfestellungen und nützliche Tipps.

Weiterhin gibt es für die Teilnehmer zahlreiche Vergünstigungen durch ein Vorteils-Scheckheft. Mehr als 20 Partner aus Industrie und Handel haben sich angeschlossen und bieten Eltern und ihrem Nachwuchs Preisvorteile und Angebote an.

 

Sternenwelten

Von der Mitte der Erde ins Weltall

Drei Expeditionen voller Abenteuer

Reise durch das Universum

cover

Reise durch das Universum | Beste Zeiten Verlag | 143 Seiten | 14,80 Euro | von Kerstin Haller, Tobias Wolff

„Reise durch das Universum“- so lautet der Titel des 2004 im BerlinLine Verlag erschienenen „Lese-, Mitmach- und Forscherbuches“ für kleine Leser zwischen sechs und zwölf Jahren.

Die Kinder Lena und Paul begeben sich auf diese Reise, welche sie vom Erdmittelpunkt über die Tiefen des Ozeans bis ins Weltall führt.
Voller Neugierde entdecken sie die unterschiedlichsten Dinge, erforschen die wichtigsten Phänomene, untersuchen die interessantesten Begebenheiten unserer Erde. Spannend und abwechslungsreich wird das Buch durch seine Basteltips und Experimente zum Selbstausprobieren, und durch die vielen lustigen Illustrationen.

Marsmission, Tauchgang, Fliehkraft, Sternenhimmel, woher kommen wir, wieso hat ein Mensch Angst, was ist ein Sonnenwind- das sind nur einige von vielen Themen, die hier so spannend und klar behandelt werden, dass es auch für Erwachsene noch etwas zu lesen und zu lernen gibt. Das Buch regt an zum Wundern, Fragen und Entdecken, und wurde gemeinsam von den Leitern des Universum Science Center gestaltet. Es begleitet die Ausstellung „Mensch – Kosmos – Erde“ in dem Bremer Museum.

KT

Reise durch das Universum hier bestellen

Natur und Umwelt

 

Kindergeld

Antrag auf Kinderzuschlag

Anträge auf Kindergeld sollten möglichst umgehen gestellt werden, denn neue familienpolitische Leistung für Geringverdiener werden ab 1.1.2005 ausgezahlt.

Ab dem 1. Januar 2005 können geringverdienende Eltern eine neue familienpolitische Leistung beanspruchen.
Der Kinderzuschlag von bis zu 140 Euro pro Kind und Monat tritt gleichzeitig mit dem neuen Arbeitslosengeld II in Kraft. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend rät geringverdienenden Eltern, jetzt einen Antrag auf den Kinderzuschlag bei der Familienkasse der örtlichen Agentur für Arbeit zu stellen.

 

Jugendliche

Schwangere Teenager

Sexualaufklärung tut not

Jugendliche und Verhütung

Die Zahl der Geburten im Teenageralter fällt in Deutschland im internationalen Vergleich niedrig aus.
Mit jährlich 13 Geburten pro 1000 Mädchen zwischen 15 und 19 Jahren liegt Deutschland weit unterhalb der Zahl von Großbritannien von 31 und den USA von sogar 52 Geburten, was auf verhältnismäßig gute Sexualaufklärung schließen läßt.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) legt daher einen deutlichen Schwerpunkt auf die Prävention von Teenagerschwangerschaften. Damit wird auf den leichten Anstieg bei Schwangerschaftsabbrüchen Minderjähriger reagiert, der sich aus den Daten des Statistischen Bundesamtes ergibt. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stellt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in diesem Jahr gut 5 Mio. Euro für Maßnahmen der Sexualaufklärung zur Verfügung.

Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, erklärte Deutschland befinde sich im internationalen Vergleich auf einem erfreulich niedrigen Niveau. Dies sei ein Erfolg konsequenter Sexualaufklärung von jungeb Menschen. Allerdings sei immer noch jede ungewollte Schwangerschaft bei jungen Mädchen eine zuviel. Die Maßnahmen zur Sexualaufklärung würden daher gerade für die Zielgruppe der jungen Jugendlichen kurz vor und in der Pubertät weiter verstärkt werden. Junge Frauen und Männer müßten wissen, wie sie ihre Sexualität verantwortungsbewußt und selbstbestimmt leben können.

Die Zahl der Geburten bei den unter Achtzehnjährigen ist mit vergleichsweise geringen 0,6 Prozent an der Gesamtzahl der Geburten im Wesentlichen gleich geblieben (2002: 7.595), während hingegen die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche Minderjähriger von 1996 bis 2003 von 3,6 Prozent aller Abbrüche auf 6 Prozent anstieg. Im Jahr 2003 wurden in der amtlichen Schwangerschaftsabbruchstatistik des Statistischen Bundesamt insgesamt 128.030 Schwangerschaftsabbrüche erfaßt, davon 7.645 bei unter 18-Jährigen.

Mit den Mitteln der Bundesregierung in Höhe von 5,1 Mio. Euro entwickelt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Konzepte zur Sexualaufklärung und zur Familienplanung. Bereits seit 1992 wird so der gesetzliche Auftrag des Schwangerschaftskonfliktgesetzes umgesetzt, Schwangerschaftskonflikte vermeiden und lösen zu helfen. Die Arbeit umfaßt ein breites Spektrum unterschiedlicher Maßnahmen und Medien für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Qualifikationsangebote für Multiplikatoren und Multiplikatorinnen sowie Kooperationen mit Partnern aus dem Erziehungs-, Bildungs-, Freizeit- und Medienbereich.

Medien der BZgA zur Sexualpädagogik im Kindergarten und in der Grundschule liegen z.B. mit dem Medienpaket ´´Dem Leben auf der Spur´´ für 8- bis 12-jährige Mädchen und Jungen und der ´´Kindergartenbox - Entdecken, schauen, fühlen!´´ bereits vor. Sie sollen jetzt verstärkt verbreitet werden. Besonders beliebt ist das für Jugendliche entwickelte sexualpädagogische Internetangebot www.loveline.de, das zu allen Fragen der körperlichen Entwicklung, der ersten Liebe und der Verhütung kompetent und in jugendgerechter Sprache und Aufmachung Auskunft erteilt.
Details unter www.bzga.de

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend poststelle@bmfsfj.de http://www.bmfsfj.de Servicetelefon: 01801 90 70 50 Mo--Do. 7-19h

Buchtipp:

Wie kläre ich mein Kind auf?
von Wendy Darvill, Kelsey Powell
Broschiert - 224 Seiten - Beust
ISBN: 3895300489

Die sexuelle Liberalisierung der letzten Jahrzehnte hat zwar viele nackte Tatsachen geschaffen, jedoch kaum Kriterien entwickelt, an denen sich Eltern bei der Sexualerziehung ihrer Kinder orientieren könnten. Diesem Mangel leistet dieser Ratgeber Abhilfe, ohne eine bestimmte ´Moral zu predigen´. Er leitet Eltern dazu an, sich ein klares Bild über die eigene Einstellung zur Sexualität zu verschaffen und daraus eine ´praktische Moral´.

 

Adoption

Kinderlose Familien

Kein Familienglück

Gegen Kinderlosigkeit ein Kind adoptieren

Durch Gerhard Schröder rückte das Thema wieder etwas mehr ins Bewußtsein.
Vielen Eltern bleibt der Wunsch nach eigenen Kindern versagt. Sind die gesetzlichen Voraussetzungen gegeben, so braucht dennoch niemand auf Kinder und damit eine "richtige" Familie zu verzichten.

Hier einige Adressen:

Arbeitsgemeinschaft für Jugendhilfe (AGJ)
Haager Weg 44
D- 53127 Bonn
Tel. 0228-91 02 40
Fax: 0228-91 02 466
Herr Höner

Die Arbeitsgemeinschaft für Jugendhilfe ist ein Zusammenschluß deutscher Kinder- und Jugendorganisationen, die auf Bundesebene tätig sind.

Dazu zählen:
auf Bundesebene tätige Jugendorganisationen und Landesjugendringe,
die Wohlfahrtsorganisationen,
die Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesjugendämter,
Fachorganisationen der Kinder- und Jugendhilfe,
die für Kinder- und Jugendhilfe verantwortlichen Ministerien auf Länderebene.


Initiative Pflegefamilien (VlP)
Bundesverband Österreichischer Pflege- und Adoptivelternvereinigung
Tagesmütter Dachverband
Rodlergasse 15/12
A-1190 Wien
Tel. +43-222-36 87 191
Fax: +43-1-36 87 19 115
Dr. Elisabeth Lutter

Parteiunabhängiger und überkonfessioneller Verein, als Bürgerinitiative gegründet. Er ist ein gesetzlich anerkannte Verein der Freien Jugendwohlfahrtsträger mit zwei Familienberatungsstellen und regelmäßigen Erwachsenenbildungsangeboten.

Schwerpunkte sind die Schulung, Beratung und Unterstützung von Pflege-, Adoptiv- und Tageseltern.

Der VIP ist eine gesetzlich anerkannte Adoptionsvermittlungsstelle und als einzige österreichische Einrichtung für die Vermittlung von Adoptionen rumänischer Heimkinder zugelassen.

Der Verein unterhält zudem noch ein
Tageselternzentrum
Pfeilgasse 8
A-1080 Wien
Tel. 01-408 60 06
Fax 01-408 60 065


Verein Burgenländischer Pflege- und Adoptivfamilien Bruckgasse 17
A- 7423 Pinkafeld
Tel.:++43-3357-436 57
Herr Wolfgang Prenner

Initiative Pflegefamilien (VlP)

Bundesverband Österreichischer Pflege- und Adoptivelternvereinigung - Tagesmütter Dachverband
Rodlergasse 15/12
A-1190 Wien
Tel. +43-222-36 87 191
Fax: +43-1-36 87 19 115
Dr. Elisabeth Lutter

Parteiunabhängiger und überkonfessioneller Verein, als Bürgerinitiative gegründet. Er ist ein gesetzlich anerkannte Verein der Freien Jugendwohlfahrtsträger mit zwei Familienberatungsstellen und regelmäßigen Erwachsenenbildungsangeboten.
Schwerpunkte sind die Schulung, Beratung und Unterstützung von Pflege

Schweizerische Fachstelle für Adoption Hofwiesenstr. 3
CH- 8042 Zürich
Tel.:++41-1-360 80 90
Fax.:++41-1-360 80 99
www.adoption.ch
Herr Peter Keimer

Behördlich anerkannte Beratungs- und Vermittlungsstelle. Adoptionsvermittlung nur innerhalb der Schweiz.

Bedingungen für adoptionswillige Paare
5 Jahre Zusammenleben
Heirat während der Wartezeit
Kinderlosigkeit beider Partner
Alter beider Partner unter 38
Schweizer Wohnsitz.

 

Pipifax

Deutsche Frauen mit Belastungsinkontinenz

Oft nach Schwangerschaften

Verständnisvollen Ehemänner helfen

Belastungsinkontinenz betrifft weltweit durchschnittlich jede siebte Frau.1 Wer den unwillkürlichen Urinverlust beim Husten, Niesen oder Lachen für eine reine Alterserscheinung hält, liegt jedoch falsch. Auch viele jüngere Frauen kennen das Problem und sind dadurch in ihrer aktiven Lebensführung erheblich eingeschränkt. Dennoch vergehen oft Jahre, bevor Betroffene sich endlich an einen Arzt wenden. Ein Beispiel dafür ist die Geschichte von Simone, einer 47 Jahre alten Fitnesstrainerin, die seit 15 Jahren unter Belastungsinkontinenz leidet.

Simone ist eine dynamische Erscheinung: Sie besitzt zwei Fitnessstudios und arbeitet selbst als Trainerin. Eine Belastungsinkontinenz würde keiner bei ihr vermuten - und lange hat sie auch mit niemandem darüber gesprochen. Nach der anstrengenden Geburt ihres Sohnes im Jahr 1989 bemerkte Simone erstmals, dass sie bei bestimmten Übungen einige Tropfen Urin verlor.
In der Schwangerschaftsvorbereitung hatte man ihr einige Rückbildungsübungen gezeigt. "Ich habe aber einfach vergessen, das konsequent durchzuführen", erklärt sie. Zwei Jahre später, nach der Geburt ihrer Tochter, verschlimmerte sich die Situation und Simone begann, in allen Kursen Einlagen zu tragen. Sie dachte einfach, es handele sich um eine normale Entwicklung ihres Körpers, mit der sie leben müsse.

Der Einfluss der Erkrankung auf ihr tägliches Leben begann schleichend und breitete sich immer weiter aus. Bald trug Simone ständig Vorlagen und frische Unterwäsche bei sich. Beim Einkaufen plante sie ihre Wege so, dass immer eine Toilette zum Umziehen in der Nähe war. Und schließlich litt gar ihre Partnerschaft, da sie aus Angst vor einem Urinverlust begann, die körperliche Nähe zu ihrem Mann zu meiden. "Einige Ehen wären an dieser angespannten Situation vielleicht zerbrochen", glaubt Simone. "Ich habe das Glück, eine starke Beziehung und einen verständnisvollen Ehemann zu haben." Nach Jahren suchte sie schließlich doch einen Arzt auf.

Simones Geschichte ist typisch: In einer aktuellen europäischen Studie gaben sechs von zehn deutschen Frauen mit Harninkontinenz an, noch nie mit einem Arzt über ihr Problem gesprochen zu haben.2 Dabei ist effektive Hilfe in den meisten Fällen möglich. Es gibt eine Bandbreite von wirksamen Behandlungsmethoden. Simone hat ihre Belastungsinkontinenz heute im Griff. Sie rät allen betroffenen Frauen, sich nicht mit ihrem vermeintlichen Schicksal abzugeben, sondern aktiv zu werden und ihren Arzt offen auf ihr Problem anzusprechen.

Pharmaunternehmen bringt neues Medikament raus

Gegen Belastungsinkontinenz und Depression

Die beiden Unternehmen Eli Lilly and Company und Boehringer Ingelheim haben eine Vereinbarung zur gemeinsamen Vermarktung eines neuartigen Medikaments gegen Belastungsinkontinenz und Depression getroffen.
Duloxetin befindet sich derzeit auch im europäischen Zulassungsverfahren zur Behandlung der Depression. Dem Serotonin- und Noradrenalin-System kommt wahrscheinlich bei beiden Erkrankungen eine Schlüsselrolle zu.

Über Boehringer Ingelheim / Lilly:

Boehringer Ingelheim ist ein weltweit tätiger unabhängiger Unternehmensverband, der sich die Erforschung, Produktion und Vermarktung von Medikamenten in der Human- und Tiermedizin zur Aufgabe gestellt hat. Es ist seit mehr als 100 Jahren Ziel, diese Selbständigkeit durch kontinuierliches Wachstum zu sichern und für die Zukunft zu bewahren.
Der Unternehmensverband Boehringer Ingelheim gehört zu den 20 international führenden Pharmaunternehmen. Boehringer Ingelheim konzentriert seine Aktivitäten auf die Bereiche Humanpharma und Tiergesundheit. Seit der Gründung im Jahre 1885 kann Boehringer Ingelheim als Familienunternehmen mit dem Firmensitz in Ingelheim/Rhein auf eine lange Geschichte von erfolgreichen pharmazeutischen Innovationen und deren Markteinführungen blicken. Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten sowie die Produktions- und Distributionsstätten des Unternehmens sind über den gesamten Globus verteilt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.boehringer-ingelheim.de

Eli Lilly and Company, eines der weltweit führenden pharmazeutischen Unternehmen mit vier Standorten in Deutschland, setzt auf Forschung und Innovation. Das Unternehmen hat in den eigenen Forschungslaboratorien und in Zusammenarbeit mit internationalen Forschungsorganisationen neue Behandlungsansätze und Technologien entwickelt, die in den Kernbereichen Zentrales Nervensystem, Endokrinologie, Herz-/Kreislauferkrankungen, Onkologie, Osteoporose, Infektionskrankheiten und Urologie eingesetzt werden.
Die intensive wissenschaftliche Forschung und die sich daraus ergebenden Erkenntnisse sind der Grund dafür, dass die meisten Medikamente des Unternehmens zu den führenden ihrer Klasse gehören. Lilly gibt Antworten - in Form von Arzneimitteln, Informationen und Aufklärung -auf einige der dringlichsten Fragen in der Medizin.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.lilly-pharma.de

Haas & Health Partner GmbH
Satu Kaarina Schmidt / Sebastian Wachtarz
Tel: 06123-7057-27 / -17
www.haas-health.de
schmidt@haas-health.de

 

Scheidung

Auch glückliche Paare sollten über Trennung reden

Scheidungsanwältin gibt Interview

Unsexy Thema, aber wichtig!

So verrückt es klingt: Auch glücklich verheiratete Paare sollten regelmäßig über ihre Trennung sprechen. Das empfiehlt Deutschlands prominenteste Scheidungsanwältin Sabine Neidhardt (48)im Interview mit der Frauenzeitschrift FÜR SIE, die am 22. Januar2005 erscheint. Während einer intakten Ehe lässt sich vieles im Vorfeld besser regeln. "Man geht großzügiger und verständnisvoller miteinander um", so Sabine Neinhardt.
Das kann im Scheidungsfall eine Menge Gezerre und Psycho-Terror ersparen. Und es entspannt die Beziehung. Denn keiner muss mehr Angst vor der Zukunft haben. Es beruhigt einfach, über die wirtschaftliche Lage bei einer eventuellen Trennung Bescheid zu wissen. "Stattdessen wird das Thema tabuisiert. „Absurd", meint Neidhardt. "Man redet doch auch darüber, wie die Kinder erzogen werden sollen."

Was genau ist zu klären? Neidhardt: "Wo die Kinder im Falle einer Trennung leben sollen. Man sollte die Absicherung fürs Alter regeln und den laufenden Kindes- und Ehegattenunterhalt. Falls beide arbeiten, darüber reden, wer beispielsweise die Kosten der durch die berufliche Tätigkeit erforderlichen Kinderbetreuung übernimmt oder ob es okay ist, wenn einer der kinderlosen Eheleute später mehr, der andere weniger zur Verfügung hat, weil jeder vom eigenen Einkommen leben muss."

Natürlich ist es für verliebte Paare vollkommen unsexy, über solche Themen zu sprechen. Kommt es dann unerwartet zum Eklat, sind Rache-Aktionen möglich. Ein typisches Szenario könnte laut Sabine Neidhardt so aussehen: "Der Mann kocht die Frau weich, indem er nicht zahlt. Die Frau wiederum schadet ihm, indem sie die Kinder beeinflusst."
Etwa hundert Scheidungsfälle bearbeitet die Juristin pro Jahr. Für Nachschub ist gesorgt: Die Zahl der Scheidungen erreichte 2003 mit 214.000 ein Rekord-Hoch.

Rückfragen bitte an:

Nikola Pfeiffer
FÜR SIE Ressortleiterin Report
T. 040/2717-3517
Fax 040/2717-2090
Nikola.Pfeiffer@fuer-sie.de

 

Fast Food

Bewusst schlechte Ernährung durch Monster-Burger

Fehlendes Gesundheitsbewusstsein bringt Profit

Fast-Food-Ketten versprechen sich Umsatzsteigerungen

Während die US-Amerikaner weiterhin ständig hören, dass sie zu viel, zu fett und zu kalorienreich essen haben mehrere Fast-Food-Ketten dem Gesundheitsbewusstsein in der Ernährung offenbar den Kampf angesagt.

Als Gegentrend zum Salat mit Diät-Dressing wird etwa bei der Hardee´s Burger-Kette nun ein Hamburger serviert, dessen Name eigentlich schon alles sagt: Der "Monster Thickburger" hat mehr als 100Gramm Fett und über 1.400 Kalorien.

Zwei dicke Rindfleischlaibchen, reichlich garniert mit Speck und Käsescheiben, sollen den Magen richtig voll füllen. Wer zum Monster-Burger noch ein zuckerhaltiges Getränk trinkt und Pommes Frites isst hat die empfohlene Tagesmenge an Kalorien schon in einer Mahlzeit bald überschritten.

Die Kette Carl´s Jr. hat einen "Frühstücks-Burger" eingeführt, der mit 830 Kilokalorien und 46 Gramm Fett schon in der Früh viel Energie bringen soll. Der Hamburger kommt mit einem Spiegelei, Speck, Käse und gerösteten Erdäpfeln. Zum Vergleich: Der traditionelle "Big Mac"von McDonald´s hat nur 560 Kalorien und 30 Gramm Fett.

Die kalorien- und fettreichen Burger werden offenbar von den Konsumenten gerne gekauft und gegessen. Die Fast-Food-Ketten versprechen sich durch diese High-End-Produkte Umsatzsteigerungen. Burger King macht mit seinem im Mai auf den Markt gebrachten Angus-Steak -Burger jedenfalls gute Geschäfte: Der eher teure Rindfleisch-Sandwich soll jährlich bis zu 500 Mill. Dollar zusätzlichen Umsatz bringen.

 

Kleinkinder

Erschreckendes Ergebnis über Gesundheitszustand der Kleinen

Übergewicht und Konzentrationsstörungen bei Erstklässlern

Schuld sind unausgewogene Ernährung und mangelnde Bewegung

Ein erschreckendes Ergebnis hat eine Untersuchung von Erstklässlern in Mecklenburg hervorgebracht: nur zwei Prozent der Abc-Schützen sind gesund! Das Gesundheitsamt eines Landkreises legte kürzlich einen Bericht vor, in dem es heißt, dass von 50 Kindern lediglich eins kerngesund ist.

Häufigste Diagnose der untersuchenden Ärzte bei den Kindern waren Mängel im Erfassen von Mengen sowie Merkfähigkeits- und Aufmerksamkeitsstörungen (443 Fälle). Bei 231 Kindern wurden Sprachstörungen diagnostiziert, und bei 195 Jungen und Mädchen entsprach die Sehkraft nicht den Anforderungen. Platz vier der Diagnosehitliste belegen die Bewegungs- und Koordinationsstörungen (112). Gefolgt von so genannten Verhaltensauffälligkeiten (86) und Übergewicht (73).

Ursachen werden nun verstärkt in falscher Ernährung und Gameboy-Spielen statt ausreichender Bewegung gesehen. Das ungesunde Ess- und Freizeitverhalten beeinflusst die gesundheitliche sowohl als auch die psychosoziale Entwicklung der Kinder negativ.

Nicht nur die Kinder, vielmehr auch die Eltern und Familien müssen über gesunde, ausgewogene Ernährung und über die Notwendigkeit von genügend Bewegung und Sport aufgeklärt werden. Eltern, Pädagogen und Kinder sind aufgerufen, zusammenzuarbeiten.
Auf allen Seiten ist die Bereitschaft zur Veränderung von eingefahrenen Ess- und anderen Lebensgewohnheiten gefragt!
Tipps zu gesunder Ernährung erhält man bei vielen Beratungsstellen
( www.gelbeseiten.de, Ernährungsberatung), u.a. beim Gesundheitsamt.

Die Gesundheitämter sind bundeslandesbezogen organisiert, hier der Kontakt des Gesundheitamtes Baden-Württemberg (Adressen aus anderen Bundesländern unter www.gesundheitamt.de):

Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg
Wiederholdstr. 15
70174 Stuttgart
Tel. 0711/1849-0
poststelle@lga.bwl.de

 
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