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Tagesbetreuung von KindernMehr Geld für FamilienFörderung bei der KinderbetreuungAnläßlich der heute vom Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vorgenommenen Trennung des Tagesbetreuungsausbaugesetzes in einen zustimmungsfreien und zustimmungspflichtigen Teil erklären die familienpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Christel Humme, sowie die zuständigen Berichterstatterinnen Caren Marks und Marlene Rupprecht: Familien in ganz Deutschland warten darauf, endlich einen Krippenplatz für ihre Kinder ergattern zu können. Der Ausbau der Tagesbetreuung für Kinder ist unsere wichtigste familienpolitische Aufgabe. Mit unserem Tagesbetreuungsausbaugesetz geben wir den Startschuß zur Schaffung vom mehr Betreuungsangeboten. Die Union wollte uns bei der Realisierung dieses Zukunftsprojektes Steine in den Weg legen. Sie hatte angekündigt, unserem Gesetz nicht zustimmen zu wollen. Ein Scheitern unserer Gesetzesinitiative durften wir nicht zulassen. Deshalb haben wir die Teile, die nicht der Zustimmung des Bundesrats bedürfen, aus dem Gesetzentwurf herausgelöst. Sie koennen jetzt morgen vom Bundestag beschlossen werden und pünktlich zum 1. Januar 2005 in Kraft treten. Bei unserem Vorhaben wissen wir wichtige Verbündete auf unserer Seite. Ob Wirtschaft, Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbände oder Kirchen - alle unterstützen unsere Gesetzesinitiative zum Ausbau der Kinderbetreuung: Denn ein gutes Betreuungsangebot bedeutet bessere Chancen für unsere Kinder, für ihre Eltern und den Wirtschaftsstandort Deutschland. Die Kritik der Union an der Finanzierung des Ausbaus der Kinderbetreuung ist unbegründet. Die Entlastung der Kommunen um immerhin 2,5 Milliarden Euro jährlich durch die Regelungen des Vierten Gesetzes zur Modernisierung des Arbeitsmarktes Hartz IV ist abgesichert. Denn schon im März 2005 wird überprüft, ob Städte und Gemeinden im vereinbarten Umfang entlastet sind. Eventuelle Fehlbeträge wären vom Bund zu erstatten. Ferner haben der Finanzierungsregelung im Vermittlungsausschußverfahren zum Optionsgesetz alle zugestimmt - auch die Union. Der Gesetzesteil zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe konnte heute noch nicht im Ausschuß des Bundestages für Familie, Senioren, Frauen und Jugend abgeschlossen werden. Er erfordert eine enge Abstimmung mit Ländern und Kommunen. Da die Beratungen dazu in Bundestag und Bundesrat noch andauern, wäre ein vorschneller Abschluß dieses Gesetzesteils im Fachausschuß des Bundestages nicht zu vertreten.
Wir drücken beim Ausbau der Kinderbetreuung jetzt auf die Tube, weil wir wissen, daß die Familien in Deutschland nicht länger auf den Ausbau der Kinderbetreuung warten können. 2004 SPD-Bundestagsfraktion - http://www.spdfraktion.de Kostenlose FerienFerien umsonstZeitschrift sucht die perfekte UrlaubsfamilieReisemagazin begleitet Familie in UrlaubKostenlos Urlaub machen und zum Star eines Reisemagazins werden: das Magazin sucht eine reiselustige, fotogene Familie mit 2 Kindern im Schulalter. Die Familie wird von der Redaktion bei der Urlaubsplanung, beim Gang ins Reisebüro und in den Ferien begleitet. In jeder Ausgabe des Reisemagazins - viermal im Jahr - kommt sie zu Wort und berichtet von ihren Erlebnissen. Details der Ausschreibung sind in der nächsten Ausgabe von Urlaub Perfekt zu lesen, die am 13. Dezember 2004 zum Aktionspreis von 1,- Euro am Kiosk erhältlich ist. Bewerber schicken eine Kurzbeschreibung der Familienmitglieder und ihrer bisherigen Reiseerfahrung mit mindestens acht Fotos an:
Urlaub Perfekt, Aktion Urlaub-Perfekt-Familie
Einsendeschluss ist der 10. Januar 2005. Glückliche MütterWeniger Eizellen durch SorgenGlückliche Frauen sind fruchtbarerStress vermindert ZeugungsfähigkeitSchon Jesus hatte eher davon abgeraten, sich Sorgen zu machen ("Darum sage ich euch: Sorget nicht für euer Leben, was ihr essen und trinken werdet..."). Sich Sorgen machen hilft nichts, führt zu Schlaflosigkeit und gräbt tiefe Falten ins Gesicht. Wir alle wissen es, aber manchmal überfallen sie uns doch. Besonders nachts um vier oder fünf Uhr. Da liegen wir dann wach und zermartern uns das Hirn, wie wir die nächste Miete bezahlen sollen, wie wir unseren Sohn davon abbringen, seine Schulkameraden zu verprügeln oder wie wir für unsere Kinder ein harmonisches Familienleben aufrecht erhalten, obwohl unser Partner neuerdings eine Geliebte hat.
Dass es uns nicht nur kaum weiter hilft, uns allzu viel zu sorgen, sondern sogar schädliche Folgen haben kann, scheint nun eine neue amerikanische Studie eindrucksvoll zu belegen. Sorgen um die Gesundheit, Arbeit oder Finanzen machen es Frauen schwerer, sich ihren Wunsch nach einem Kind zu erfüllen, will man an der Universität von Kalifornien in San Diego herausgefunden haben. Am besten sei es, alle Ängste über Bord zu werfen und möglichst glücklich und entspannt zu sein, so der ebenso biedere wie gut gemeinte Rat von US-Forschern an Frauen, die Probleme mit der Fruchtbarkeit haben. Die Studie verglich die Erfolgsrate der künstlichen Befruchtung von 151 Frauen mit ihrem Gemütszustand, den sie selbst auf Fragebögen beschrieben. Danach produzierten gestresste Frauen 20 Prozent weniger Eizellen als entspannte Frauen. Fast identisch war auch das Verhältnis von Sorgen und Erfolg bei der Befruchtung selbst. Grübeln über Arbeitsausfall ist StressfaktorPatientinnen, die sich während der Behandlung den Kopf über ihren Arbeitsausfall zerbrachen, hatten sogar 30 Prozent weniger Erfolg bei der Befruchtung. Sorgen um die verpasste Arbeit und die medizinischen Prozeduren der Fruchtbarkeitsbehandlung sind eindeutig Stressfaktoren und Stress beeinflusst etliche Körperfunktionen bekanntermaßen negativ. Immerhin ein Schritt: Aber wer nimmt Frauen mit Kinderwunsch den Stress, der durch den übermäßigen Kinderwunsch entsteht? Wer hilft bei Geldsorgen, die durch die kostspielige Behandlung neue Nahrung erhalten, wer hilft gegen Überlastung, Zeitknappheit, den rigiden Arbeitgeber und eine verständnislose Umwelt? "Werfen Sie einfach alle Ängste und Sorgen über Bord", säuselt ein simple Wahrheiten nicht scheuender US-Forscher. Wenn das mal so einfach wäre! Au-Pair-GütesiegelQualitätskontrolle für Au-Pair-AgenturenSchutz vor Ausbeutung und MißbrauchAupair-Taschengeld festgeschriebenIm Frühsommer 2005 bekommen 113 Au-Pair-Agenturen nach Güteprüfungen das Gütesiegel "Au Pair" verliehen. Au Pairs hingegen müssen praktische Erfahrungen im Umgang mit Kindern nachweisen und Grundkenntnisse der deutschen Sprache besitzen, außerdem hat ein ärztliches Gesundheitszeugnis vorzuliegen. Von Seiten der Agenturen sollen Informationen über das neue Zuhause, Land und Leute, und eine Telefon-Hotline für Notfälle geboten werden. Der Pflichtenkatalog wird zum 1. Januar 2006 wirksam.
Durch Qualitätskontrolle und Gütesiegel wird Klarheit über Rechte und Pflichten auf beiden Seiten geschaffen, vor allem werden junge Au Pairs (jährlich arbeiten in Deutschland mehr als 30 000 Au Pairs im Alter von 18 bis 24 Jahren) vor Missbrauch und Ausbeutung geschützt. Body-Mass-IndexWert zur Beurteilung des KörpergewichtesBerrechnung des idealen WertsGeringstes Gesundheitsrisiko bei 20/25Der sogenannte "Body Mass Index" (BMI = Körpergewicht in kg / Größe in m ²) ist der aktuellste, einfachste und international gebräuchliche Wert zur Beurteilung des Körpergewichtes. Der ideale BMI ist abhängig vom Alter, bitte entnehmen Sie ihren idealen BMI der Tabelle.
Der Body Mass Index ist für Frauen wie für Männer gleich.
Ein BMI zwischen 20 und 25 gilt als Zone mit dem geringsten Gesundheitsrisiko.
Bei einem BMI von unter 18 spricht man von Untergewicht.
Der Body Mass Index hat keine Aussage über Ihre Fitness oder über das Muskel/Fett-Verhältnis. Er ist nur ein Anhaltspunkt für Ihr Gewicht. MißbrauchErfolgreicher Kurs für Kinder gegen KindesmißbrauchGeschulte Kinder entkommen SexualstraftäterTraining für Grundschüler läßt Sexualstraftäter abblitzenDie überwiegenden Zahl aller Sexualdelikte - etwa 80% - erfolgt im persönlichen, sozialen Umfeld der Kinder, und zwar zu Hause, im Bekannten- oder Freundeskreis. Ein vorbeugendes Konzept, der "Giraffenkurs" für Grundschulen und Kindergärten, behandelt diese Realitäten. Offensichtlich greift der Kurs, denn von einer Grundschule bei Münster wird berichtet, daß ein reisender Sexualstraftäter aus seinem Auto mit holländischem Kennzeichen heraus versuchte, zwei Jungen nach dem Unterricht in sein Auto zu locken. Die Rektorin schilderte, daß die Jungen glücklicherweise eine Woche zuvor am Giraffenkurs teilgenohmen und so nach den erlernten Regeln gehandelt hätten und weggelaufen seien. Details: www.kronos-ev.de KleinkinderFrühkindliche EntwicklungEntwicklungsgeschichte des MenschenWas schon im Gesicht von Babies zu lesen ist
Dr. Tricia Striano, Preisträgerin des Sofja Kovalevskaja-Preises der Alexander von Humboldt-Stiftung ist Spezialistin für die Entwicklungsgeschichte des Menschen.
Ihr Forschungsgebiet lässt sich folgendermaßen umreißen:
Näheres: AberglaubeHarmloser Aberglaube?Ersatz für religiöse GefühleWie die Apotheker-Rundschau vermeldet, stirbt Aberglauben auch im aufgeklärten 21. Jahrhundert nicht aus. Im Gegenteil: Umfragen legen nahe, dass er sogar immer mehr Anhänger findet. KindergartenBessere Ausbildung von ErzieherinnenGrößeres BetreuungsangebotFörderung von Kitas Die Bertelsmann Stiftung fordert Bund und Länder auf, mehr in Kindertageseinrichtungen zu investieren. Anlass ist die aktuelle OECD-Studie, die der Frühförderung in Deutschland ein schlechtes Zeugnis ausstellt.
Auch quantitativ müssten die Betreuungs-Angebote ausgebaut werden. Dies gelte vor allem für Angebote, die sich an Kinder unter drei Jahren richteten. Weiterhin sollte in Deutschland der Anspruch auf einen Kitaplatz für jedes Kind gesichert sein, unabhängig vom Einkommen der Eltern.
Weiterhin müssten die Rahmenbedingungen für gute pädagogische Arbeit in Kitas verbessert werden. Dies werde zum Beispiel bei der Beobachtung kindlicher Entwicklung deutlich: Die Bundesländer fordern im Rahmen ihrer Bildungspläne, dass Kitas die Entwicklung von Kindern beobachten, dokumentieren und auf dieser Basis ihre Bildungsangebote gestalten.
Kindergärten und Kindertagesstätten kommt eine zentrale Rolle bei der frühkindlichen Bildung zu - dieser Ansicht sind auch weite Teile der bundesdeutschen Bevölkerung.
Die Stiftung engagiert sich seit 2003 mit dem Projekt "Kinder früher fördern" für den Ausbau und die Weiterentwicklung der frühkindlichen Bildung in Deutschland. PrügelstrafeSchule kämpft um das Recht, zu schlagenZüchtigung mit dem RohrstockKleine auf die Finger, Große auf den HinternEigentlich wurde die Prügelstrafe an Schulen in Großbritannien 1996 gesetzlich verboten.
Weil das britische Recht Eltern zugesteht, ihre Kinder zu züchtigen, verlangt der Direktor der Schule, Philip Williamson, dass Lehrer es ebenso dürfen. Für den Erfolgsfall will er sich die Erlaubnis zur Züchtigung der Vier- bis 16-Jährigen von den Eltern schriftlich geben lassen.
Es fragt sich, ob im 21. Jahrhundert ein selektiver Gebrauch und eine willkürlich selektive Auslegung der Heiligen Schrift als Grundlage des christlichen Glaubens angebracht ist. Seite << 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 >>
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