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Seite << 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 >> Aupairs in Deutschland
Sicherheitsmaßnahmen bei der Privatvermittlung von AupairsMißbrauch durch deutsche Gastfamilien vermeidenUnterstützung von der Bundesagentur für ArbeitEnde Januar 2005 hat die Bundesregierung eine Reihe von Richtlinien und Maßnahmen bekanntgegeben, welche die Sicherheit von Aupairs in Deutschland stärken sollen.
Die Mitarbeiter der Konsularabteilungen der deutschen Auslandsvertretungen prüfen bei der Erteilung von Visa für Au pairs aus Nicht-EU/EWR-Staaten das Vorliegen der für eine Au-pair-Tätigkeit erforderlichen Grundkenntnisse der deutschen Sprache nunmehr auf der Grundlage eines einheitlichen Prüfmaßstabs. Die Agenturen für Arbeit nehmen eine entsprechende Prüfung bei der Erteilung von Arbeitsgenehmigungen für Au-pair-Bewerberinnen und -Bewerber aus den neuen EU-Mitgliedstaaten vor, für die während der Übergangsfristen des EU-Beitrittsvertrages noch keine Arbeitnehmer-Freizügigkeit gilt. Daneben wird bei der Erteilung des Visums oder der Arbeits- oder Aufenthaltserlaubnis auch durch weitere Maßnahmen auf einen besseren Schutz der Au pairs hingewirkt. So werden die Au pairs, wenn sie die Informationen der Bundesagentur für Arbeit zu "Au pair bei deutschen Familien" erhalten, auch darauf hingewiesen, dass sie sich bei rechtserheblichen Problemen an die Ausländerbehörden oder die Agenturen für Arbeit wenden können. Die Au-pair-Vermittlungsagenturen haben sich darauf geeinigt, gemeinsam eine bundesweite und jederzeit erreichbare 0800-Notfallhotline einzurichten, an die sich Au pairs wenden können. Auf Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und mit Unterstützung des Internationalen Jugendaustausch- und Besucherdienstes der Bundesrepublik Deutschland e.V. haben rund 200 Au-pair-Agenturen gemeinsame Qualitätsstandards erarbeitet, die Mindestbedingungen für alle Au-pair-Verhältnisse regeln. Sie haben sich auch dafür eingesetzt, dass das Taschengeld für alle ab dem 1. Januar 2006 geschlossenen Verträge von bisher 205 Euro auf 260 Euro angehoben wird. RomAls Aupair oder Erzieherin in RomRömische Antike und barockes ChristentumDolce Vita - Weltstadt par excellence
Rom hält in kultureller Hinsicht so viel auf Lager, daß man zur Dauer des Aufenthalts nur anmerken kann: je länger, desto besser. Als Aupair ist man daher eindeutig im Vorteil - denn welcher Tourist kann es sich schon leisten, ein Jahr lang in Rom zu bleiben? Da man unmöglich alles in einem Artikel aufzählen kann, seien hier nur einige Beispiele für Roms Vielfalt genannt:
Arco di Costantino
Basilica di San Pietro
Colosseo
Domus Aurea
Fontana di Trevi
Piazza Navona
Musei Vaticani
Nützliche Adressen
Bürgeramt/Einwohnermeldeamt (anagrafe)
ASL Roma (Azienda sanitaria locale/Gesundheitsamt) Hier ein gutes Versicherungsangebot. Sex ist gesundImmunsystem profitiert vom SexZweimal die Woche tut Männern gutLuthers Ansichten wissenschaftlich bestätigt
Und Luther hatte doch recht: "In der Woche zwier, schadet weder ihm noch ihr", ist vom Reformator überliefert. Testergebnisse der Technischen Hochschule Zürich, so berichtet das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau", haben ergeben, daß regelmäßiger Geschlechtsverkehr zwei- bis dreimal pro Woche sich positiv auf das Immunsystem auswirkt.
Juni 2005 Aupair aus SüdamerikaEhemaliges Aupair aus Argentinien trifft deutsche ReisendeAupairs aus Südamerika und deutsche AuswandererGlobalisierung der Familien
Wie klein die Welt doch ist. Heutzutage. Vor rund 100 Jahren war die Welt freilich noch um einiges größer, als ein gewisser Armin Eber aus Alzey bei Worms über den großen Teich nach Argentinien auswanderte. Der Urenkel des Ausgewanderten begab sich dann 1993 in Deutschland auf Spurensuche seiner Vorfahren.
In diesem Jahr machten sich nun Ruth Wilkes, Tochter von August Eber, und ihr Mann August zur Hochzeit der jüngsten Tochter des Großcousin von Ruth Wilkes, Enrico Eber. Nach über 15 Stunden Flug mit Zwischenlandungen in Sao Paulo und Buenos Aires landeten die Wilkes in Santa Fe (rund 600 Kilometer nordwestlich von Buenos Aires). Von dort ging es dann noch eine Autostunde nach Santo Domingo. Zwei Tage nach der Ankunft wurde die Hochzeit gefeiert. Für die Finther Gäste hatte die Reise weitere Highlights zu bieten. Die Großstadt Rosario wurde ebenso wie die Stadt Esperanza besucht, wo die Gäste vom Pfarrer, dessen Mutter ebenfalls eine geborene Eber ist, und vom Bürgermeister empfangen wurden. Nach einer Woche Gastfreundschaft bei den Verwandten schloß sich dann ein Trip zu den berühmten Wasserfällen von Icuazú an. Dort sollte die nächste Überraschung auf die Wilkes warten. Die Reiseleiterin namens Maria Schmidt erklärte den Wilkes nämlich, daß sie einst in Mainz als Au Pair-Mädchen gearbeitet hatte. Und zwar in Hechtsheim in der Nähe vom Bürgerhaus, also um die Ecke, wo die Wilkes wohnen. Die Welt ist eben doch ein Dorf geworden. Juni 2005 Schwarze MagieLiegt Satanismus im Trend?Trügerischer Glaube an Selbstheilung und Energie-ÜbertragungEsoterik-Praktiken: alles nur fauler Zauber?Wenn der rebellische Nachwuchs plötzlich schwarzes Leder mit Stachelbändern und verkehrt umgehängten Kreuzen trägt, schrillen bei Eltern die Alarmglocken. Zu Recht, wie der Leiter der österreichischen Bundesstelle für Sektenfragen erklärt.
Der Jugend-Satanismus sei in den letzten Jahren stark im Aufwind. Dies hänge mit der zunehmenden Verbreitung von Internet-Anschlüssen zusammen. "Früher war satanistisches Material nur sehr schwer zu beschaffen, mit der Hilfe des Internets ist das ein Kinderspiel geworden."
Während viele klassische Sekten stagnieren, ist der Markt für Esoterik in den letzten Jahren regelrecht explodiert. Laut Wirtschaftskammer Wien etwa stieg die Zahl der Gewerbeberechtigungen in der Berufsgruppe der "Energethiker" in der Hauptstadt von 1064 (Stand: 2001) auf 1622 im Jahr 2004. "Bedenklich wird es dann, wenn man glaubt, durch Handauflegen eine Lungenentzündung, oder durch Vitamine eine Krebserkrankung heilen zu können", heißt es bei der Bundesstelle für Sektenfragen.
Mehr AIDS-OpferAids: die unterschätzte GefahrJunge Heterosexuelle infizieren sich immer häufigerDramatische Zunahme auch in EuropaDas neue Gesicht von HIV hat zwei Seiten. Die "Positive": HIV-Infektion und Aids sind keine Todesurteile mehr (die Sterblichkeitsrate ist um mehr als 80 Prozent zurückgegangen), sie sind vielmehr zu chronischen Krankheiten geworden, zwar nach wie vor unheilbar, aber immerhin behandelbar. Einer der Gründe für diese alarmierende Zunahme: Aids hat seine Schockwirkung verloren, die Menschen sind nun wieder unachtsamer. "Das Sexualverhalten entfernt sich wieder zunehmend von den Regeln des ,safer sex´", betont die Präsidentin des deutsch-österreichischen Aids-Kongresses, der im Juni 2005 in der Wiener Hofburg stattfand. Auch immer mehr Frauen seien unter den Infizierten zu finden, ihr Anteil stieg von 25 auf 40 Prozent.
Täglich werden weltweit 14.000 Menschen neu angesteckt, in Europa gibt es jährlich zwischen 30.000 und 40.000 Neuinfektionen, in Deutschland an die 2000, in Österreich rund 430.
Eine weitere Hiobsbotschaft aus der Aids-Statistik: Gerade bei der heterosexuellen Übertragung, so die Präsidentin des Aids-Kongresses, kämen rund 72 Prozent der Betroffenen erst sehr spät dahinter, daß sie infiziert wurden.
Bezüglich des Therapiestarts scheiden sich in der Fachwelt die Geister. Während ein Teil der Mediziner noch immer einen möglichst baldigen Behandlungsbeginn propagiert, plädieren andere - unter gewissen Voraussetzungen - für einen hinausgezögerten Einsatz von Medikamenten, die ja noch immer zahlreiche Nebenwirkungen haben.
Neue Ansatzpunkte der Therapie gibt es beispielsweise mit so genannten CCR5-Hemmern, die das Eindringen des Virus in die Wirtszelle und damit auch dessen Vermehrung verhindern könnten. "Es wurde bereits nachgewiesen, daß Menschen, denen das Molekül CCR5 auf Grund einer genetischen Veränderung fehlt, fast gänzlich vor der Infektion mit HIV geschützt sind", erwähnt Vetter. Klinische Studien mit CCR5-Hemmern hätten bereits vielversprechende Ergebnisse bei hervorragender Verträglichkeit erzeugt. Neugier wird belohntKinder-Interviews werden mit Agentenmaterial belohntAktion: Kinder als Reporter und EntdeckerBonuspunkte für Forschungsgeist und InitiativeAm 18. Juni 2005 startet X&Co., das neue Entdecker-Netzwerk von Aktion Mensch und dem ZDF tivi Infomagazin PuR. Bei X&Co. können Kinder zwischen acht und dreizehn Jahren im Team mit Freunden Aufträge lösen und dabei ihr soziales Umfeld erkunden. Aufträge für X&Co.-Teams können beispielsweise Interviews mit Nachbarn und Freunden oder kreative Aktionen sein. Für ihr Engagement erhalten die X&Co.-Teams Punkte, welche sie später gegen Sachen eintauschen können, die richtige Agenten brauchen - wie zum Beispiel Geheimtinte, Freundschaftsbänder oder ein Buch zum Thema Geheimsprache. Alle drei Monate gibt es bei X&Co. neue Aufträge, die sich jeweils um ein Thema drehen. Die ersten Aufgaben haben passend zum PuR-Geburtstag alle mit der Zahl zehn zu tun. In der Jubiläumssendung lösen die Schauspielerin Wolke Hegenbarth, der Musiker Ben und der PuR-Star Enie van de Meiklokjes als prominente X&Co.-Agenten gemeinsam mit Kindern die ersten Aufträge. Unter anderem müssen sie ein Kochbuch mit Gerichten aus zehn verschiedenen Ländern zusammenstellen. "X&Co. soll bei den Kindern Neugier für ihre Umwelt wecken. Sie sollen zusammen Freundschaft erleben und erfahren, wie viel sie gemeinsam schaffen können.", so Heike Zirden, Pressesprecherin der Aktion Mensch. Interessierte Kinder können sich ab dem 18. Juni über aktuelle Aufträge informieren und sich mit Freundinnen und Freunden als X&Co.-Team anmelden. Wie und wo steht im Internet unter www.xundco.de und bei www.tivi.de Juni 2005 Kitzeln erlaubtKitzeln ist keine StraftatKind beim Toben verletzt keine EntschädigungSchmerzensgeld fürs Kitzeln nicht angebrachtSpaß ist erlaubt: Kitzeln dient besonders unter Kindern dem Wohlbefinden und ist nicht rechtswidrig. Das entschied das Amtsgericht Prüm (Eifel) und wies damit die Klage der Eltern eines Mädchens ab. Das Kind hatte sich gestoßen und verletzt, als es von einer Spielkameradin gekitzelt wurde. Die Eltern hatten deswegen mindestens 3.500 Euro Schmerzensgeld gefordert, berichtet die "Neue Juristische Wochenschrift" in ihrer aktuellen Ausgabe. Vor Gericht erlebten die Kläger jedoch eine Pleite: Weder der Spielkameradin, noch deren Eltern sei ein Vorwurf zu machen, so das Urteil des Amtsgerichts. Juni 2005 Highschool-PartyHighschool-Leben: Training, Party, Hobbys pflegenSchüler in den USA - Freiheit mit GrenzenUnter 21 gibts nicht mal AlkopopsWie lebt es sich als amerikanischer Highschool-Schüler? Beim Austausch bekamen zwei deutsche Mädels einen Eindruck davon.
Für jene, die an keinem dieser Angebote teilnehmen, endet die Schule um zwei. Dann fährt man mit seinem Auto nach Hause, schläft ein wenig oder entspannt vor dem Fernseher. Nachmittags und abends verabredet man sich oft in einem "Diner", das ist eine Mischung aus Café und Fast-Food-Restaurant, oder man geht in eine große "Shopping-Mall" oder zu jemandem nach Hause. Partys im WohnzimmerAm Wochenende geht man meistens zu einer der mythischen "House-Parties". Davon gibt es zwei verschiedene Typen. Typ 1: die Eltern sind zu Hause, Typ 2: sturmfreie Bude.
Bei den "die-Eltern-sind-Zuhause-Partys" sieht es in der Regel so aus: Man sitzt gemütlich vor dem Fernseher und schaut DVDs oder Videos an, hat eine 2-Kilo-Tüte Chips und Süßigkeiten griffbereit neben sich und trinkt Soda, Cola oder Fanta. Der Film läuft meistens nur im Hintergrund, weil sich alle unterhalten.
Naturgemäß sehen die "Die-Eltern-sind-nicht-zu-Hause-Partys" völlig anders aus. Man hält sich nicht ruhig in einem einzigen Zimmer auf, sondern das ganze Haus wird in Beschlag genommen, es kommen immer mehr Leute, und irgendwann wird der Alkohol ausgepackt.
Im Laufe des Abends fällt dann zusehends der Respekt vor der Inneneinrichtung und den anderen Partygästen. Und wer nicht auf der Party übernachtet, fährt irgendwann im Laufe der Nacht nach Hause, wenn´s sein muß auch im betrunkenen Zustand. Hausgeburt
Hebammen: Naturnahes Gebären ist inHausgeburt setzt Vertrauensverhältnis vorausTagung mit Training, Workshops für Geburtshilfe
Der Bund freiberuflicher Hebammen Deutschlands (BfHD e.V.) lädt anlässlich seiner Fachtagung "HausGeburtsTage: Hausgeburt? Ja, sicher!" (9./10. Juni) ein zur Pressekonferenz am "Hausgeburt - Ja, sicher!" ist das Motto der ersten bundesweiten Tagung zum diesem Thema seit mehr als zehn Jahren. Zu der im gesamten deutschsprachigen Raum ausgeschriebenen Tagung werden etwa 200 Teilnehmerinnen erwartet. Neben international anerkannten Expertinnen referieren in Vorträgen, Workshops und Trainingszirkeln erfahrene Hausgeburtshebammen. Was auf den ersten Blick wie ein Anachronismus erscheint, ist gerade in einer technikorientierten Zeit ein seltenes, jedoch sehr lebendiges Ereignis: die Geburt des eigenen Kindes zu Hause. Jedes Jahr erblicken etwa 5.000 Kinder in Deutschland das Licht der Welt in ihrem häuslichen Umfeld, geboren von Müttern, die sich bewusst für diesen Ort entschieden haben. Zur Seite stehen diesen Frauen ungefähr 600 Hebammen, die sich auf die Hausgeburtshilfe spezialisiert haben. Das medizinische Sicherheitskonzept basiert im Wesentlichen auf technisierter Diagnostik und frühzeitigen invasiven Maßnahmen. Frauen, die sich für eine Hausgeburt entscheiden, sehen Sicherheit dagegen eher gewährleistet, wenn sie sich der Kompetenz einer Hebamme anvertrauen. Sie wollen ihre eigene natürliche Fähigkeit zum Gebären nicht medizinischen Standardisierungen unterwerfen.
Die Qualität und Sicherheit einer Hausgeburt ist längst durch Studien, z.B. die Perinatalerhebung der "Gesellschaft für Qualität in der Geburtshilfe e.V." , belegt. Die Hebamme Dr. Mechthild Groß konnte in Ihrer Promotionsarbeit nachweisen, dass aus einem umsichtigen individuellen Begleiten, gepaart mit den medizinischen, handwerklichen und psychosozialen Fähigkeiten der Hebamme eine große Sicherheit für die Frau bei der Geburt erwächst. Juni 2005 Seite << 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 >>
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