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Seite << 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 >> Jugendliche VirenschreiberIT-Kriminalität bei JugendlichenKinder als Hacker: Was kann man tun?Die rebellische Aura schwindetDie Bemühungen um eine Verbesserung der Computersicherheit sollten nach Ansicht amerikanischer Wissenschaftler nicht nur die Technik im Blick haben, sondern verstärkt das Bildungssystem einbeziehen. Bereits den Schülern müssten die ethischen Implikationen der Verbreitung von Computerviren bewusst gemacht werden. Man habe bereits einen neun Jahre alten Virenschreiber erwischt. Daher muss man schon bei kleinen Kindern anfangen., so eine Expertin. Ein ethisch bewusster Umgang mit dem Computer und den von Viren ausgehenden Gefahren werde an den Schulen bislang noch zu wenig vermittelt, weil die Lehrer nicht damit aufgewachsen seien. In zehn Jahren werden die Lehrer ein anderes Bewusstsein haben.
Die positiven Folgen einer veränderten Einstellung zu Computerviren seien schon jetzt zu spüren. Noch vor ein paar Jahren seien Virenschreiber in Hochschulkreisen als eine Art Freiheitshelden betrachtet worden. Dieses Bild habe inzwischen einer überwiegend negativen Bewertung Platz gemacht. So sei die Zahl der Virenentwickler zuletzt zumindest nicht weiter gestiegen, sagte die US-Wissenschaftlerin. Allerdings seien zu den klassischen Virenschreibern mit der Motivation der technischen Herausforderung neue Gruppen hinzugekommen, die kriminelle Interessen verfolgten. So könne niemand sagen, ob es nicht auch in diesem Jahr wieder einen Supervirus geben werde, der in kurzer Zeit Millionen von Computern befalle.
Kinder und HundeBegegnungen mit fremden HundenTipps für Eltern und HundehalterZeigen Sie Toleranz und WachsamkeitBei Spaziergängen im Park kommt es zwangsläufig zur Begegnung zwischen Kindern und Hunden und das führt oft zu Streit und Ärger zwischen Eltern und Hundebesitzern. Übrigens: Auf dem Spielplatz haben freilaufende Hunde nichts zu suchen. Machen Sie Hundebesitzer darauf aufmerksam! Wenn Haustiere sterbenTod eines geliebten TieresWie kann ich meinem Kind helfen?Trost durch einfache AntwortenWenn ein Haustier stirbt, begegnen viele Kinder das erste Mal in ihrem Leben dem Tod. In dieser Situation benötigen Kinder eher Trost, Unterstützung und Zuwendung als schwierige medizinische oder wissenschaftliche Erklärungen.
Die Reaktionen der Kinder auf den Tod eines Haustieres hängen von ihrem Alter und ihrer Entwicklungsstufe ab. Es gibt viele Möglichkeiten, wie Eltern ihren Kindern erklären können, daß ein Haustier gestorben ist. Es ist ratsam, mit den Kindern in einer vertrauten Atmosphäre zu sprechen : verwenden Sie eine beruhigende Stimme, halten Sie ihre Hand oder legen Sie einen Arm um sie. Es ist auch wichtig, ehrlich zu sein, wenn man Kindern erklärt, daß ein Haustier gestorben ist. Der Versuch, Kinder mit vagen oder ungenauen Erklärungen zu schützen, kann Angst, Verwirrung und Mißtrauen erzeugen.
Nachdem ein Haustier gestorben ist, stellen Kinder häufig Fragen wie: Es ist wichtig, solche Fragen einfach, aber ehrlich zu beantworten. Kinder können Traurigkeit, Zorn, Furcht, Ablehnung und Schuld erfahren, wenn ihr Haustier stirbt. Sie können auch auf Freunde mit Haustieren eifersüchtig sein. Wenn ein Haustier krank ist oder im Sterben liegt, sollten Sie die Zeit mit Ihrem Kind verbringen, um über seine Gefühle zu sprechen. Wenn möglich, ist es ratsam, dem Kind die Gelegenheit zu geben "Lebe wohl" zu sagen, bevor das Haustier stirbt. Eltern können als Vorbild dienen, indem sie ihre Gefühle mit ihren Kindern teilen. Machen Sie Ihrem Kind klar, daß es normal ist, Haustiere zu vermissen, und ermuntern Sie Ihr Kind, mit Fragen zu Ihnen zu kommen. Es gibt unterschiedliche Wege für Kinder, ihre Haustiere zu beklagen. Ihnen muß Zeit gegeben werden, sich an ihre Haustiere zu erinnern. Die Trauer um den Hausgenossen sollte der Art der Kinder entsprechen: das Haustier kann begraben werden, oder ein Denkmal kann errichtet werden. Andere Kinder wiederum schreiben Gedichte und Geschichten oder fertigen Zeichnungen vom Haustier an. Es ist ratsam, das verstorbene Haustier nicht sofort zu ersetzen. Der Tod eines Haustieres kann für ein Kind Ursache sein, sich an andere schmerzliche Verluste oder traurige Ereignisse zu erinnern. Ein Kind, das durch sein Leid überwältigt zu werden scheint und nicht fähig ist, in seinen normalen Tagesablauf zurückzufinden, sollte durch einen Kinder- bzw. Jugendpsychologen beraten werden. GeschwisterrivalitätWenn Geschwister streitenSchluss mit dem GerangelEltern tragen die VerantwortungGeschwisterrivalität ist nichts Außergewöhnliches.
Mehr noch: Geschwisterliebe ist nicht angeboren, sie muss von den Eltern gefördert werden. Zum Beispiel, indem diese Besucher des Neugeborenen auffordern, dessen Geschwister - insbesondere das Erstgeborene nicht zu vernachlässigen.
Wenn möglich, sollten Eltern jeden Tag etwas Zeit mit jedem Kind allein verbringen. Egal ob jünger oder älter, keines sollte wie ein Lieblingskind behandelt werden.
Hilfreich ist es, wenn Erstgeborene
Was tun, wenn Geschwister dauernd streiten?
Hund und UrlaubUrlaub mit dem HundBello niemals allein im Auto lassen!!In Nordeuropa gibts für Hundehalter kaum ProblemeGerade bei längeren Reisen ist die schönste Zeit des Jahres erst so richtig vollkommen, wenn alle Lieben beisammen sind und mal endlich Zeit füreinander haben. Wenn Ihr Hund also reisetauglich ist und das heißt auch: so gut erzogen, dass er Ihnen in der Fremde nicht ständig Stress bereitet , dann ist gegen einen gemeinsamen Urlaub nichts einzuwenden. Allerdings bedarf es einer guten Planung, und die fängt bei der Auswahl des geeigneten Reiseziels an. Ideale Länder für einen Urlaub mit dem Hund sind Dänemark und die Niederlande. In Dänemark werden meist Ferienhäuser gebucht. In Frankreich ist es völlig normal, wenn Sie im Urlaubsort ein Auto sehen, aus dem drei Hunde aussteigen. Trotzdem gibt es gerade am Atlantik viele schicke Strände à la Biarritz, wo es nicht erlaubt ist, Hunde mitzubringen. Dann geht man halt ein paar Meter weiter.
In manchen Ländern gilt es jedoch aufzupassen, vor allem in südlichen Ländern wie Spanien, Griechenland oder Italien. In diesen Ländern sind Hundefänger keine Seltenheit, und Problemtiere werden oft mit ausgelegtem Gift bekämpft.
War es vor wenigen Jahren noch wirklich schwierig, Unterkünfte für Menschen mit Hund zu finden, so hat die Tourismusbranche inzwischen auch da eine Marktlücke entdeckt: Es gibt zum Beispiel in Österreich eine Reihe von Hundtels, wo der vierbeinige Gast genauso gern gesehen ist wie der zweibeinige. Diese Einrichtungen gibt es vor allen Dingen auch immer mehr in Wintersportorten. Andererseits kann man die Dienste eines Dog-Sitters in Anspruch nehmen, um in Ruhe auf die Piste gehen zu können.
Auch abseits solch perfekter Angebote sind immer mehr Ferienhausbesitzer Hundefreunde die Nachfrage beim Quartier Ihrer Wahl sollten Sie am besten gleich zu Beginn stellen.
Zuletzt noch ein paar do-nots: GV nach der GeburtSex nach der GeburtManche Frauen leiden unter KomplexenMutter UND Frau sein, heißt das ZielGeschlechtsverkehr nach der Geburt setzt eine Umgewöhnung voraus. Sexuelles Desinteresse nach der Geburt ist vor allem bei Müttern ein häufiges Symptom. Es kann viele Monate andauern, ist aber vorübergehender Natur. Bei manchen Paaren dauert die sexlose Zeit jedoch viel länger an, teilweise bis zu einem Jahr. Das kann für die Beziehung eine große Belastung bedeuten, denn es verunsichert beide Partner.
Ein Drittel aller Frauen fühlt sich nach der Geburt wenig attraktiv, findet sich dick und aufgetrieben. Viele Männer sind wiederum überzeugt, nichts sei unerotischer als eine Frau, die ständig an ihrem Äußeren herummäkelt. Sexuelles Desinteresse bedeutet nicht das Erlöschen der Liebe, wird aber oftmals als Zurückweisung durch den Partner empfunden. Druck, Schuldgefühle und Sorgen verschlimmern die Situation. Während Männer in der Regel sexuellen Kontakt brauchen, um sich geliebt zu fühlen, müssen sich die meisten Frauen geliebt fühlen, um Sex zu haben. Es kommt deshalb in dieser Phase mitunter zum Fremdgehen des Mannes. Oftmals verringert sich zwar die Häufigkeit des Sex, dafür kann die Qualität durchaus zunehmen. In der ersten Zeit sind es vor allem die Schmerzen und die Angst vor Schmerzen, die junge Mütter vor der ersten Liebesnacht "danach" abschrecken: Beim Sex ist es deshalb wie in der letzten Zeit vor der Geburt sinnvoll, wenn die Frau die Führung übernimmt und ihrem Partner zeigt, was sie als schmerzhaft und was als wohltuend empfindet. In einem Punkt hat es die Natur ganz richtig eingerichtet, dass das Verlangen etwas eingeschränkt ist. Das Kind steht an Nummer Eins und eine erneute Schwangerschaft soll vermieden werden. Entgegen zahlreicher Gerüchte schützt das Stillen nämlich keineswegs vor einer erneuten Schwangerschaft. Gleich bei der erotischen Wiederannäherung nach der Geburt sollte sich das Paar um Verhütung kümmern.
Auch Eltern bleiben ein Paar. Es ist wichtig, die Partnerschaft zu pflegen, Raum und Zeit dafür zu schaffen. Kinder und TiereKinder und KleintiereVorsich mit dem ViehzeugsDie Winzlinge sind keineswegs anspruchslosViele Kleintiere landen wegen einer zuvor nicht bemerkten Allergie im Tierheim. Das müsste eigentlich nicht sein:
Häufig wird ein Tier auch wegen Umzugs oder Problemen mit dem Vermieter abgegeben. Es zeigt sich immer wieder, dass Kinder mit der anhaltenden Betreuung eines Tieres überfordert sind. Am Anfang ist der neue Mitbewohner interessant und wird intensiv betreut, doch wenn der Reiz des Neuen vorbei ist, wird es bald langweilig und der anfängliche Spaß wird zur ungeliebten Arbeit. Wenn der Käfig dann stinkt, wird er mitsamt Bewohner ausquartiert. Ein leider sehr häufiges Ereignis. Schafft eine Familie sich nicht nur ein Einzeltier, sondern gleich ein Pärchen an, kommt es noch schlimmer (obwohl diese Art der Haltung außer bei Hamstern- die einzige artgerechte ist!). Die kleinen Tierbabies sind zwar niedlich und so lange Abnehmer vorhanden sind, macht die Zucht Spaß. Doch irgendwann sind alle Klassenkameraden und Spielgefährten versorgt, und wohin dann mit den Tieren? Dabei reicht eine Kastration des Männchens, um solcherlei Problemen vorzubeugen. Das kostet natürlich etwas ein weiterer Punkt, der von vielen vernachlässigt wird: Beim Tierarztbesuch zahlt die Krankenkasse nichts...
Heimtiere leben in totaler Abhängigkeit von Menschen und benötigen tägliche Pflege und Zuwendung. Das ist eine große Verantwortung, die über Jahre hinweg getragen werden muss.
Nager und Kaninchen haben einen ausgeprägten Fortpflanzungstrieb. Wenn der Nachwuchs zu zahlreich wird und eine Zeitungsannonce nichts bringt (zumal dabei die Gefahr besteht, an Schlangenzüchter zu geraten), erscheint es vielen als die einfachste Lösung, die Kleinen im Tierheim abzugeben. Traurig, aber wahr.
LangeweileLangeweile verboten?Für manche Eltern ist Nichtstun tabuDolce far niente für KinderLangeweile, mit sich und der Zeit nichts anfangen zu können, ist out dieses Gefühl von Leerlauf, Stillstand und Missmut: verlorene Zeit. Wer erinnert sich nicht an das obligate Sonntagnachmittagsprogramm, an die endlosen Spaziergänge mit der Verwandtschaft? Die Welt schien still zu stehen Langeweile pur. Das wollen Eltern ihren Kindern heute ersparen. Sie versuchen das Leben so zu organisieren, dass keine Langeweile aufkommt und bieten stattdessen einen vollen Terminkalender.
So werden vom Säuglingsalter an aufwändige Freizeitprogramme aufgestellt, um ja keine sportliche oder musische Entwicklungschance zu verpassen: Die Eltern organisieren Klavierunterricht, Ballettstunde und Sprachkurse. Die Zeit der Kindheit soll optimal genutzt werden, um die Fähigkeiten der Kleinen zu fördern. Doch aufgepasst: Das muss nicht sein. Kinder brauchen laut Experten auch reizarme Zeiten Leerlaufphasen, in denen sie zur Ruhe kommen, zu sich selbst und ihren eigenen Interessen finden können. Ein permanent aktives Kind fühlt Stress, sein Alltag erinnert an den eines hektischen Managers. Langeweile bedeutet vom Wortsinn her zunächst einmal nichts anderes, als dass die Zeitwahrnehmung verändert ist. Eine Weile wird lang, schleppt sich dahin. Und das kann bei Kindern unterschiedliche Ursachen haben. Zwei Beispiele:
Wartesituationen oder wenn der Bewegungsdrang eingeschränkt ist wie bei längeren Autofahrten oder in der Schule. ReligionBrauchen und vertragen Kinder eine religiöse Erziehung?Skeptische Gesellschaft, christliche Erziehung?Gläubige Eltern im ZwiespaltLaut einer Umfrage bezeichnen sich nur noch 32 Prozent der Deutschen als religiös, obwohl immerhin 65 Prozent einer der Volkskirchen angehören. Nicht wenige von ihnen sind Eltern.
Man kann auf solche Fragen religionskritisch eingehen oder auch religiöse Antworten geben. Den Fragen ganz auszuweichen ist schwierig und problematisch, weil es sich um Grundfragen des menschlichen Daseins handelt, mit denen man das Kind nicht alleine lassen sollte. Positiv können leicht verständliche Konzepte wirken, wie zum Beispiel, dass jeder Mensch angenommen und geliebt wird. Dass eine grundsätzliche Wertschätzung besteht, auch wenn man etwas falsch gemacht hat. Vergebung und Versöhnung, Zuversicht und Hoffnung in schwierigen Lebenssituationen. Vieles davon kann man auch ohne direkten Bezug auf die Religion vermitteln. Aber manche Erwachsene und auch Kinder finden in religiösen Überzeugungen eine umfassendere Orientierung und einen Sinn. Auch die emotionale Seite der Religion und die Rituale finden Kinder oft sehr wichtig, da spielen Trost, Geborgenheit und Gemeinschaft eine Rolle. Zum Beispiel das Beten als ein Gespräch mit einem Gegenüber, da kann das Kind etwas "loswerden", es kann seine Hoffnung aussprechen. Aber eine solche positive Einbettung ist keine Selbstverständlichkeit.
Als lebenspraktischer Nutzen ist der Glauben nicht planbar. Religion ist kein seelischer Motivationstrainer für eine erfolgreichere Lebensbewältigung. Privatsphäre des KindesDürfen Eltern ihrem Kind nachspionieren?Ob Brief oder sms: Es gibt klare GrenzenKinder dürfen Geheimnisse habenHat meine Tochter einen Freund? Viele Eltern von Teenagern sind mit dieser Frage überfordert. Da kommt leicht die Versuchung auf, dem eigenen Kind hinterher zu spionieren. Rechtmäßig ist das jedoch nicht. Denn Juristen und Psychologen sind sich einig: Kinder haben ein Recht auf Privatsphäre. 1989 wurden die Kinderrechte in der internationalen Kinderrechtskonvention festgeschrieben. In Artikel 16 der Konvention ist zu lesen: "Kein Kind darf willkürlichen oder rechtswidrigen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, seine Wohnung, (...) seinen Schriftverkehr (...) ausgesetzt werden." Das Kind hat sogar Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen solche Eingriffe. Für die Eltern heißt das: weder an das Kind adressierte Briefe oder E-mails dürfen geöffnet werden, noch die Post, die das Kind selbst geschrieben hat. Das Briefgeheimnis gilt also auch innerhalb der Familie. Gespräche im Kinderzimmer oder am Telefon dürfen nicht belauscht werden, die Eltern dürfen das Kind auch nicht im Zimmer stören, wenn es dort alleine sein will, auch darf das Kinderzimmer nicht durchsucht werden. Die Kinderrechtskonvention schreibt außerdem ein Recht der Kinder fest, bei Entscheidungen, die ihr direktes Lebensumfeld betreffen, mitreden zu dürfen. In einigen Ausnahmesituationen gelten diese Regeln nicht: Wenn die Eltern zum Beispiel befürchten, dass ihre Tochter ihr Make-Up im Laden geklaut hat, dann treten Artikel 5 und 18 der Kinderrechtskonvention in Kraft: die Erziehungspflicht der Eltern geht vor. In diesem Fall darf durchaus einmal genauer im Schrank des Kindes nachgeguckt werden. Seite << 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 >>
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