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Verliebt?

Spannung hilft der Liebe auf die Sprünge

Amor auf der Achterbahn (der Gefühle)

Frisch Verliebte sollten ihr Interesse ruhig zeigen

Wer beim ersten Date etwas Aufregendes unternimmt, verliebt sich leichter. Egal ob Achterbahn fahren oder gemeinsam in den Katakomben gruseln - Studien belegen, dass Menschen, die gemeinsam spannende Situationen erleben, nicht unterscheiden können, ob die Situation prickelt, oder die Person, mit der sie das Erlebnis teilen. Quasi zwangsläufig wird das positive Kribbeln auf den Partner übertragen.

Und nach dem ersten Date bloß nicht rar machen, wie es immer noch viele gut meinende Mütter ihren Töchtern empfehlen. "Das ist grundfalsch", sagt ein deutscher Psychologe und Beziehungsexperte, "man muss klar Interesse zeigen, sonst kommt nichts in Gang." Das belegen auch Studien der US-Psychologin D. Tennov. Sie entdeckte in ihren Untersuchungen, dass es eine Art universellen Auslöser der Liebe gibt, den sogenannten "Fingerzeig der Zuneigung": Ein Blick, ein Kompliment, eine aufmerksame Geste, kurz: eine Handlung, die wir so interpretieren können, als habe der Andere ein Auge auf uns geworfen.

 

SMS-Verblödung

Volksverdummung durch SMS?

Kurzfristiger Rückgang des IQ

Auch e-Mails können schaden

Wer mehrmals täglich SMS oder E-Mails versendet, läuft Gefahr, zu verdummen. Denn die modernen Kommunikationsformen können den Intelligenzquozienten kurzfristig stärker senken, als das Rauchen eines Joints. Dies ist das Resultat einer Studie aus London. Psychologen hatten über 1000 Probanden untersucht, die permanent ihre Arbeit für das Schreiben von SMS oder E-Mails unterbrachen. Deren Intelligen-Quozient sank daraufhin vorübergehend um zehn Prozent. Haschischkonsum hingegen senkte den IQ nur um vier Prozent. Exzessive E-Kommunikation schadet der Konzentrationsfähigkeit demnach noch mehr als exzessives Kiffen.

Wer unter dieser Sucht leide, der zeige sogar ähnliche Symptome wie ein chronischer Kiffer, belegt die Studie.
Alle getesteten Betroffenen klagten über Müdigkeit, Lethargie und Zerstreutheit.

Die Erklärung der Forscher: Für das Gehirn sei es schwierig, mehrere Aufgaben gleichzeitig auszuführen. Durch das ständige "Simsen" und "Mailen" befinde sich unser Denkapparat in permanenter Alarmbereitschaft, komme buchstäblich nicht mehr zum Denken, die Konzentrationsfähigkeit werde stark herabgesetzt.

Das gibt Anlaß zur Sorge. Allein E-Mails werden weltweit täglich 50 Milliarden Mal verschickt. Von etwa einer Milliarde Internet-Nutzern.

 

Unnötiges Fragen

Warum Sie Ihr Kind nicht überfordern sollten

Keine Löcher in den Bauch fragen

Rhetorische Fragen nicht ratsam

Wenn Eltern ihren Kindern den ganzen Tag über eine Frage nach der anderen stellen, fördern sie damit nicht die geistige Entwicklung, sondern überfordern die Kinder. Besonders bei Ein- bis Zweijährigen können einzelne Fragen minutenlange Denkprozesse auslösen.

Oft stellen Eltern vermeintlich einfache Fragen. "Was für ein Eis möchtest du?", "Wo willst du sitzen?", "Was wollen wir spielen?". Was den Kindern suggerieren soll, dass sie ernst genommen werden, löse bei Ein- bis Zweijährigen jedoch zuweilen minutenlange Denkprozesse aus. Bei offenen Fragen wie zum Beispiel "Was möchtest du denn essen", müsse der Fragesteller sogar mit Ratlosigkeit auf Seiten des Kindes rechnen. Besser sei es, Alternativfragen zu stellen: "Möchtest du Blumenkohl essen oder Karotten?".

Schwierig seien zudem rhetorische Fragen, also Fragen, die nicht ernsthaft eine Antwort erwarten. Bei Eltern sind es zumeist Fragen, die eher eine Forderung sind oder eine Missbilligung ausdrücken sollen. Angemessener sei es darum zu sagen: "Ich möchte nicht, dass du andere Kinder haust". Und nicht zu fragen: "Warum hast du deinen Spielkamerad geschlagen?".

Regelrecht überfordert ist ein Kind, wenn es mit Fragen konfrontiert wird, die es beim besten Willen nicht beantworten können. Ob es lieber Flöte oder Gitarre lernen oder nach Österreich oder Italien fahren möchte sind Fragen, die viel zu komplex seien. Kindern fehlt es an Lebenserfahrung, um die Folgen verschiedener Optionen abschätzen zu können. Kindergerechter sei es, lieber zu fragen: "Welches Instrument klingt für dich schöner?".
25.04.05

 

Werbung

EU: weniger Werbung für Kinder

Werbeindustrie muss künftig aufpassen

Keine Manipulation mehr

Die Europäische Union weist die Werbebranche im Hinblick auf Kinder in ihre Grenzen zurück. Direkte Aufforderungen an Kinder, ein bestimmtes Produkt zu kaufen oder Erwachsene zum Kauf zu überreden, werden nach einer neuen EU-Richtlinie über "unlautere Geschäftspraktiken" künftig verboten. Der Ministerrat nahm das EU-Gesetz am Freitag an. Es muß nun binnen zweieinhalb Jahren von allen 25 EU-Staaten in nationales Recht umgesetzt werden. Der Richtlinie liegt eine Liste unlauterer Geschäftspraktiken zu Grunde, die künftig in allen Mitgliedstaaten untersagt sind.

Dazu gehören unter anderem irreführende Angaben wie die Behauptung, "daß ein Produkt von einer öffentlichen oder privaten Stelle bestätigt, gebilligt oder genehmigt worden sei, obwohl dies nicht der Fall ist". Als unlauter gilt unter anderem auch die falsche Behauptung, ein Angebot sei nur begrenzt verfügbar.
26. April 2005

 

Stillzeit und Diät

Stillzeit und Diät

Abnehmen nach Schwangerschaft

Gewichtsreduzierung muss warten

Keine Diät in der Stillzeit empfehlen Ernährungsmediziner. Sie behaupten, dass während des Stillens Fettpolster verstärkt schmelzen. Viele junge Mütter wünschen sich nach der Geburt möglichst schnell die alte Figur zurück zu bekommen und würden zu gern mit einer Diät nachhelfen. Aber Achtung: „Solange eine Frau stillt, sollte sie überhaupt keine Diät durchführen, sondern sich ausgewogen ernähren“, warnen Mediziner. Während der Stillzeit brauche der Körper mehr Nährstoffe als vor der Schwangerschaft, weil er das Baby mitversorgen muss. Spezialisten raten den jungen Müttern zu etwas Geduld, denn die Natur hat ihre Gründe: Die Fettpolster um Hüfte und Oberschenkel werden in der Stillphase besonders gut abgebaut. Lieber sollte man sich Gedanken machen über Fragen wie: Welche Lebensmittel sind milchbildend? Wovon bekommt mein Baby Blähungen.

Der entscheidende Faktor für eine Gewichtszunahme oder -reduktion, dies belegen aktuelle wissenschaftliche Studien, scheint das Verhältnis von Energieaufnahme zu Energieverbrauch zu sein: nimmt ein Mensch weniger Kalorien zu sich als er verbraucht, so wird sich sein Gewicht durch Abbau von Körperfettdepots reduzieren. Aber er reduziert auch die Aufnahme von Vitaminen, die sehr wichtig für das Baby sind.

Nur wenn Sie wegen eigener Nahrungsmittelallergien eine Diät einhalten müssen, sollten Sie dies auch in der Stillzeit tun, um selbst kein Risiko einzugehen. Dass Ihre Ernährung unter einer solchen Diät gesund und ausgewogen ist, sollte kontrolliert werden.

Allgemein gilt geht es dem Baby erst richtig gut, wenn auch die Mama rundum zufrieden ist. Deshalb ist es das beste während der Stillzeit richtig zu essen mit leckeren Rezepten, die nicht nur dem Baby gut tun, sondern auch Mama richtig gut schmecken und schnell und unkompliziert zuzubereiten sind.

 

Kuhmilch für Babys

Kuhmilch auch für Säuglinge

Milch ist ein wichtiges Nahrungsmittel

Ab dem achten Lebensmonat unbedenklich

Bisher glaubte man, dass Kuhmich für Babys bis zum vollendeten ersten Lebensjaht tabu sei. Doch nun hat man herausgefunden, dass Kinder, auch mit einem erhöhten Allergierisiko, in der Regel schon ab dem achten Lebensmonat Kuhmilch trinken können. Die Nahrungsmittelunverträglichkeit basiert auf der Milcheiweißallergie, auf die Säuglinge mit Übelkeit, Erbrechen und eventuell Durchfall reagieren können. Falls die Krankheit einen chronischen Verlauf nimmt, erfolgt durch die Schädigung des Darms eine gestörte Aufnahme von Nährstoffen, die einen Mangel und somit eine gestörte Gedeihung nach sich ziehen.

Doch Milch enthalte viele Vitamine und Mineralstoffe, besonders Kalzium, und sei damit eine hervorragende Ernährung für Babys ab dem achten Lebensmonat auch dann, wenn eine Allergiegefährdung vorliegt, so die Experten. Eine Tagesmenge von 200 Milliliter soll aber auch bei Babys ohne Allergierisiko nicht überschritten werden.

 

Männer

Tun Männer genug für ihre Gesundheit?

Gesundheitsmuffel sind längst nicht alle

Fleisch bei Übergewichtigen besonders beliebt

Männern wirft man oft vor, sie würden ihre Gesundheit vernachlässigen– Rauchen, Übergewicht und Bewegungsmangel gelten als typisch „männliche“ Verhaltens- und Lebensweisen. Doch die Realität sieht anders aus: Drei Viertel der Männer zwischen 31 und 69 Jahren tun regelmäßig etwas für ihre Gesundheit. Besonders im Alter wächst das Gesundheitsbewusstsein: 85 Prozent der 60- bis 69-jährigen sind aktiv, um körperlich und geistig fit zu bleiben. Basis dieser Beobachtung ist eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa unter 1.000 deutschen Männern. Sport ist demnach mit Abstand die wichtigste Maßnahme für eine bessere Gesundheit: 84 Prozent der Befragten, die sich aktiv um ihre Gesundheit bemühen, betreiben so genannten Lifetimesport – also Sportarten wie Radfahren, Laufen oder Schwimmen, denen Menschen jeden Alters nachgehen können.

Das Fahrrad ist dabei das wichtigste Sportgerät der Männer. 38 Prozent treten regelmäßig in die Pedale. Vor allem Übergewichtige schwingen sich gerne in den Sattel und fahren deutlich häufiger Rad als Normalgewichtige. Auf Platz zwei und drei im Ranking der beliebtesten Männersportarten: Laufen und Schwimmen. Beim Fußball hingegen sehen deutsche Männer lieber zu: Nur acht Prozent der Befragten spielen aktiv das runde Leder. Geringer Beliebtheit erfreuen sich ebenfalls Kraftsport und Tennis. Auch am Trendsport Nordic Walking finden Männer wenig Freude: Nur fünf Prozent der Befragten mögen das Laufen mit Stöcken.

Durchgeführte Maßnahmen, um gesund zu bleiben (in Prozent der befragten Männer, die aktiv sind um gesund zu bleiben):
Lifetimesport: 84 Prozent
Gesunde Ernährung: 44 Prozent
Bewegung an der frischen Luft: 28 Prozent
Verzicht auf Drogenkonsum (z.B. Alkohol, Nikotin): 16 Prozent
Sonstige Sportarten: 8 Prozent
Wellness: 6 Prozent
Medizinische Vorsorge: 6 Prozent

Neben sportlichen Aktivitäten spielt auch eine gesunde Ernährung eine wichtige Rolle, um Fit zu bleiben. Männer ernähren sich anscheinend gesünder, als man allgemein glaubt: Rund ein Drittel der Befragten isst täglich Obst und Gemüse – 50 Prozent zumindest häufig. Fastfood ist eher unbeliebt. Nur drei Prozent kehren regelmäßig bei „Mc Doof“& Co. ein. Besonders jüngere Männer achten auf eine gesunde Ernährung. 53 Prozent der unter 44-jährigen, jedoch nur 36 Prozent der über 60-jährigen legen beim Essen Wert auf gesunde Kost wie Vollwert und Salat. Männern mit extremem Übergewicht fällt es schwer, die Ernährung umzustellen und guten Vorsätzen Taten folgen zu lassen. Sie achten weniger auf gesunde Ernährung als Normalgewichtige. So essen beispielsweise drei Viertel der fettleibigen Männer regelmäßig Fleisch – bei der Gesamtheit der Befragten sind es nur rund zwei Drittel.

70 Prozent aller Männer gehen mindestens alle drei Jahre zum allgemeinen Gesundheitscheck zum Arzt. Die Bereitschaft zur ärztlichen Untersuchung steigt mit zunehmendem Alter. 91 Prozent der über 60-jährigen lassen sich mindestens alle drei Jahre auf Herz und Nieren untersuchen. Bei den Männern unter 44 geht nur etwas mehr als die Hälfte zum regelmäßigen Check. Lediglich das Thema Aids spielt in allen Altersgruppen eine marginale Rolle: Nur knapp jeder zehnte Mann lässt alle drei Jahre einen HIV-Test machen. Eher unbeliebt sind auch Krebsvorsorgeuntersuchungen. Obwohl Krebs zu den häufigsten Todesursachen bei Männern zählt, weigern sich 58 Prozent der Befragten, regelmäßig zur Untersuchung zu gehen. Vor allem Männer unter 44 Jahren ignorieren den Krebs, obwohl beispielsweise Prostata-Tumore bei rund 25 000 Deutschen jährlich diagnostiziert werden. Männer, die sich aktiv um ihre Gesundheit bemühen, nehmen deutlich öfter an Vorsorgeuntersuchungen teil als Gesundheitsmuffel. Übergewichtige und Fettleibige sind sich der Gefahr ihrer Körperfülle bewusst: Sie gehen häufiger zu allgemeinärztlichen Checks und zu Herz-Kreislauf-Untersuchungen als Normalgewichtige.

 

Skeptische Verbraucher

Skeptische Konsumenten

Junge Leute betrachten Lebensmittel kritisch

Mehr Aufklärung nötig?

Viele Konsumenten schätzen die Qualität und Sicherheit der heutigen Lebensmittel negativ ein. Eine Umfrage in Deutschland ergab, dass insbesondere junge Konsumenten oft der Meinung sind, Lebensmittel wären im Vergleich zu früher schadstoffreicher, unsicherer, weniger nährstoffreich und deutlich teurer. Gut die Hälfte der Befragten schätzten die heutigen Lebensmittel als nährstoffärmer als früher ein. Dreiviertel glauben sogar, Lebensmittel seien heute weniger sicher, so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage (Frühjahr 2005).

Vertreter der Agrarindustrie behaupten hingegen, dass die Sicherheit von Lebensmitteln noch nie so hoch gewesen sei wie heute. Das belege unter anderem das gemeinsam von Bund und Ländern durchgeführte Lebensmittelmonitoring. Auch die Teuerungsrate würde von 70 Prozent der Befragten falsch eingeschätzt. Bezogen auf die Preisentwicklung sei der Anstieg der Lebensmittelpreise im Langfristvergleich laut dem Statistischen Bundesamt unterdurchschnittlich.

Auch das Wissen um Themen der Ernährung ist den Untersuchungen zufolge vor allem bei jungen Leuten häufig ungenügend. Fast jeder Fünfte unter den 14- bis 30-Jährigen verfüge nur über ein geringes Ernährungswissen. Bei Jugendlichen sei es noch schlechter darum bestellt. So wisse beispielsweise jeder Vierte Jugendliche nicht, dass Citrusfrüchte das meiste Vitamin C enthalten, heisst es weiter.

 

Chancen für Frauen

Pharmazeutische Berufe bieten Mädchen und Frauen optimales Berufsfeld

Mehr als 85% der Apotheken werden von Frauen geleitet

Menschlichkeit und Sensibilität qualifizieren

Pharmazeutische Berufe sind vor allem für Frauen und Mädchen interessant, denn die flexiblen Arbeitszeiten, wohnortnahe Arbeitgeber und meist auch die Möglichkeit des Wiedereinstiegs nach der Familienpause sind für sie eine optimale Arbeitssituation. In den 21.400 deutschen Apotheken können Frauen über 140.000 attraktive Arbeitsplätze finden. In einer Apotheke arbeiten unter anderem Apothekerinnen, Pharmazeutisch-technische Assistentinnen (PTA) und Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte (PKA). Die Ausbildung dauert je nach Berufsziel zwischen drei und fünf Jahren.

Für die pharmazeutische Branche zählen aber nicht nur Fachwissen und Kompetenz, denn im Kontakt mit Kunden bzw. Patienten sind ensprechende Umgangsformen und menschliche Intelligenz wie Einfühlungsvermögen unerläßlich. Wobei sich Mädchen und Frauen oftmals als geeigneter zeigen.

Die Fakten sprechen für sich drei von vier Pharmaziestudierenden sind weiblich und durchschnittlich liegt der Frauenanteil in diesen drei Apothekenberufen bei über 85 Prozent. Auch in den Führungspositionen hat das weibliche Geschlecht die Oberhand.

 

Nichtraucherseminare

BKK24 veranstaltet Nichtraucherseminare

Auch Mitglieder anderer Krankenkassen eingeladen

Doppelt soviele Mitglieder dank Präventionsangebot

Das Buch, das seit Jahren ganz weit oben auf den Bestseller-Listen steht: Endlich Nichtraucher ist der wohl bekannteste Leitfaden für alle, die sich das Rauchen schnell abgewöhnen wollen. Jetzt spendiert die BKK24 ihren Versicherten bundesweit die mehrere hundert Euro teuren Seminare und schenkt Mitgliedern anderer Kassen einen Rabatt in Höhe der Mehrwertsteuer.

Neben Infoabenden in vielen deutschen Städten informieren die Profi-Trainer von Allen Carr in Online-Sprechstunden über das Angebot der Krankenkasse. Alle Termine und Seminarinhalte können unter der Adresse www.bkk24.de nachgelesen werden, wo auch ein Buchungsformular eingerichtet ist. Besonderer Service der Krankenkasse: Wenn sich unter der Telefonnummer 01805 999724 mehr als zehn Teilnehmer aus demselben Ort bei ihr melden, kommt das Seminar zu ihnen.

Nach nur sechs Stunden, so behauptet die Statistik, haben 60 bis 80 Prozent ihre Nikotinsucht überwunden. Weitere Aufbaukurse helfen innerhalb von drei Monaten über "schwache Momente" hinweg. Sollte ein Kursteilnehmer es trotzdem nicht schaffen, bekommt er sein Geld zurück!

Erst vor wenigen Wochen hatte die BKK24 ihren hunderttausendsten Versicherten aufgenommen und war damit erneut auf das Doppelte ihrer Vorjahresgröße gewachsen. Einer der Gründe für diesen Erfolg ist neben dem Beitrag, der zum 1. Juli auf 12,7 Prozent gesenkt wird, das überdurchschnittliche Präventionsangebot. So zahlt die BKK24 für Prämien im Wert von bis zu zwei Monatsbeiträgen, wenn die Versicherten zu Vorsorgeuntersuchungen gehen, nicht rauchen und auf ihr Gewicht achten. Zu diesen Prämien gehören neben Massagen, Sauna- und Thermenbesuchen die weltweite Krankenversicherung und sogar die Beiträge zum Sportverein oder für das Fitness-Studio. "Unsere Bedingungen sind so einfach, dass die Kunden ihre Belohnung schnell kassieren können", versichert Vorstand Friedrich Schütte. Über 60.000 der Sammelhefte wurden bereits ausgegeben - schon acht Wochen nach dem Programmstart wurde die erste Prämie abgerufen. Auf diesem Weg werden BKK24-Mitglieder bei den sonst privat zu tragenden Ausgaben für die Gesundheitsvorsorge spürbar entlastet. Gleichzeitig kann die Kasse ihre Beiträge dauerhaft niedrig halten, da ihre Mitglieder seltener krank werden.

 
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