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Seite << 1 >> Fast FoodBewusst schlechte Ernährung durch Monster-BurgerFehlendes Gesundheitsbewusstsein bringt ProfitFast-Food-Ketten versprechen sich UmsatzsteigerungenWährend die US-Amerikaner weiterhin ständig hören, dass sie zu viel, zu fett und zu kalorienreich essen haben mehrere Fast-Food-Ketten dem Gesundheitsbewusstsein in der Ernährung offenbar den Kampf angesagt. Als Gegentrend zum Salat mit Diät-Dressing wird etwa bei der Hardee´s Burger-Kette nun ein Hamburger serviert, dessen Name eigentlich schon alles sagt: Der "Monster Thickburger" hat mehr als 100Gramm Fett und über 1.400 Kalorien. Zwei dicke Rindfleischlaibchen, reichlich garniert mit Speck und Käsescheiben, sollen den Magen richtig voll füllen. Wer zum Monster-Burger noch ein zuckerhaltiges Getränk trinkt und Pommes Frites isst hat die empfohlene Tagesmenge an Kalorien schon in einer Mahlzeit bald überschritten. Die Kette Carl´s Jr. hat einen "Frühstücks-Burger" eingeführt, der mit 830 Kilokalorien und 46 Gramm Fett schon in der Früh viel Energie bringen soll. Der Hamburger kommt mit einem Spiegelei, Speck, Käse und gerösteten Erdäpfeln. Zum Vergleich: Der traditionelle "Big Mac"von McDonald´s hat nur 560 Kalorien und 30 Gramm Fett. Die kalorien- und fettreichen Burger werden offenbar von den Konsumenten gerne gekauft und gegessen. Die Fast-Food-Ketten versprechen sich durch diese High-End-Produkte Umsatzsteigerungen. Burger King macht mit seinem im Mai auf den Markt gebrachten Angus-Steak -Burger jedenfalls gute Geschäfte: Der eher teure Rindfleisch-Sandwich soll jährlich bis zu 500 Mill. Dollar zusätzlichen Umsatz bringen. Seite << 1 >>
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