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Seite << 1 >> PipifaxDeutsche Frauen mit BelastungsinkontinenzOft nach SchwangerschaftenVerständnisvollen Ehemänner helfenBelastungsinkontinenz betrifft weltweit durchschnittlich jede siebte Frau.1 Wer den unwillkürlichen Urinverlust beim Husten, Niesen oder Lachen für eine reine Alterserscheinung hält, liegt jedoch falsch. Auch viele jüngere Frauen kennen das Problem und sind dadurch in ihrer aktiven Lebensführung erheblich eingeschränkt. Dennoch vergehen oft Jahre, bevor Betroffene sich endlich an einen Arzt wenden. Ein Beispiel dafür ist die Geschichte von Simone, einer 47 Jahre alten Fitnesstrainerin, die seit 15 Jahren unter Belastungsinkontinenz leidet.
Simone ist eine dynamische Erscheinung: Sie besitzt zwei Fitnessstudios und arbeitet selbst als Trainerin. Eine Belastungsinkontinenz würde keiner bei ihr vermuten - und lange hat sie auch mit niemandem darüber gesprochen. Nach der anstrengenden Geburt ihres Sohnes im Jahr 1989 bemerkte Simone erstmals, dass sie bei bestimmten Übungen einige Tropfen Urin verlor. Der Einfluss der Erkrankung auf ihr tägliches Leben begann schleichend und breitete sich immer weiter aus. Bald trug Simone ständig Vorlagen und frische Unterwäsche bei sich. Beim Einkaufen plante sie ihre Wege so, dass immer eine Toilette zum Umziehen in der Nähe war. Und schließlich litt gar ihre Partnerschaft, da sie aus Angst vor einem Urinverlust begann, die körperliche Nähe zu ihrem Mann zu meiden. "Einige Ehen wären an dieser angespannten Situation vielleicht zerbrochen", glaubt Simone. "Ich habe das Glück, eine starke Beziehung und einen verständnisvollen Ehemann zu haben." Nach Jahren suchte sie schließlich doch einen Arzt auf. Simones Geschichte ist typisch: In einer aktuellen europäischen Studie gaben sechs von zehn deutschen Frauen mit Harninkontinenz an, noch nie mit einem Arzt über ihr Problem gesprochen zu haben.2 Dabei ist effektive Hilfe in den meisten Fällen möglich. Es gibt eine Bandbreite von wirksamen Behandlungsmethoden. Simone hat ihre Belastungsinkontinenz heute im Griff. Sie rät allen betroffenen Frauen, sich nicht mit ihrem vermeintlichen Schicksal abzugeben, sondern aktiv zu werden und ihren Arzt offen auf ihr Problem anzusprechen. Pharmaunternehmen bringt neues Medikament rausGegen Belastungsinkontinenz und DepressionDie beiden Unternehmen Eli Lilly and Company und Boehringer Ingelheim haben eine Vereinbarung zur gemeinsamen Vermarktung eines neuartigen Medikaments gegen Belastungsinkontinenz und Depression getroffen. Über Boehringer Ingelheim / Lilly:
Boehringer Ingelheim ist ein weltweit tätiger unabhängiger Unternehmensverband, der sich die Erforschung, Produktion und Vermarktung von Medikamenten in der Human- und Tiermedizin zur Aufgabe gestellt hat. Es ist seit mehr als 100 Jahren Ziel, diese Selbständigkeit durch kontinuierliches Wachstum zu sichern und für die Zukunft zu bewahren.
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Eli Lilly and Company, eines der weltweit führenden pharmazeutischen Unternehmen mit vier Standorten in Deutschland, setzt auf Forschung und Innovation. Das Unternehmen hat in den eigenen Forschungslaboratorien und in Zusammenarbeit mit internationalen Forschungsorganisationen neue Behandlungsansätze und Technologien entwickelt, die in den Kernbereichen Zentrales Nervensystem, Endokrinologie, Herz-/Kreislauferkrankungen, Onkologie, Osteoporose, Infektionskrankheiten und Urologie eingesetzt werden.
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Haas & Health Partner GmbH Seite << 1 >>
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